Wenn Sie selbst Ihren nächsten Urlaub lieber online in Auftrag geben möchten, dann sollten Sie Ihre Reisen mit weg.de unternehmen. Das jedenfalls rät die Verbraucherschutz-Organisation Stiftung Warentest. Das Münchner Online-Reisebüro schnitt von den 13 untersuchten Internetanbietern am besten ab, vor allem da es nicht wie viele andere mit unfairen allgemeinen Geschäftsbedingungen arbeitet.
Was macht weg.de besser als andere Anbieter?
Generell ist es vorteilhaft für den Kunden, wenn er weniger bezahlt. Bei weg.de wurden von Stiftung Warentest die billigsten Angebote gefunden. Da weg.de nicht als Veranstalter, sondern nur als Vermittler von Reisen auftritt, lässt sich das leicht erklären. Auch bei start, ebooker, Expedia und opodo wurden billige Reisen entdeckt. Doch nur weg.de, travelchannel und opodo bieten tatsächlich eine Tiefpreis-Garantie.
Der Preis allerdings ist eine Sache, die einem zumindest offensichtlich ins Auge sticht. Hier bleibt anzumäkeln, dass es recht ärgerlich sein kann, anfangs mit sehr günstigen „ab..“ Preisen gelockt zu werden, die sich letztendlich bei der eigentlichen Buchung als doch nicht haltbar herausstellen.
Viel hinterlistiger sind jedoch die AGBs gestaltet: Beim Testlauf der Stiftung Warentest stellte sich heraus, dass sieben Reiseanbieter Klauseln in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen hatten, die die Kunden bewusst benachteiligen.
Detailliert ging es hier um Stornopauschalen, Mahnpauschalen, Leistungsänderungen, Datenschutz, Haftung und Reisebestätigungen.
Alles perfekt?
Kritik in punkto Doppelbödigkeit muss sich weg.de ebenfalls gefallen lassen. Auch auf diesem Portal will man ein teures Versicherungspaket so unbedingt loswerden, dass es schon mal mit einem Häkchen vorausgewählt wurde. Wenn der User es nicht entfernt, hat er sich eine meist unnötige, kostspielige Versicherung eingehandelt.
Weiterführende Links zum Thema:
http://www.weg.de/reisen
http://www.test.de/Reisebuchung-im-Internet-Die-besten-Anbieter-1401019-1400006/
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