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Von Sushi bis Sate

Sushi und Sate gehören zweifellos zu dem Exotischsten, was die asiatische Küche zu bieten hat. Die wichtigsten Zutaten von Sushi – Fisch und Reis – haben naturgemäß einen geringen Fettanteil, enthalten viel Eiweiß, Eisen, Vitamine und Mineralien.

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Da der Fisch roh zubereitet wird, kommen auch keine zusätzlichen Fette hinzu. Tofu und Ei liefern bei Verwendung ebenfalls große Mengen an Eiweiß. Das, was wir heute als Sushi kennen, hat seinen Ursprung in China, wo man schon früh Fisch zusammen mit Reis und Salz haltbar machte. Erst im achten Jahrhundert fing man auch in Japan an, Sushi zu machen. Im 19. Jahrhundert wurde Sushi dort so beliebt, dass es innerhalb von Tokio praktisch an jeder Ecke verkauft wurde. Dass es außerhalb der Stadt bekannt wurde, ist einem schweren Erdbeben im Jahre 1923 zu verdanken, nach welchem die meisten Sushiköche in die Dörfer flohen und somit dort ihren rohen Fisch anboten. Zur indonesische Küche gehören die leckeren Fleischspieße (Sate). Das sind Spieße mit pikant gewürztem Rindfleisch (sate sapi), Fisch (sate ikan),Garnelen (sate udang), Schweinefleisch (sate babi), Hähnchen (sate ayam), oder Lammfleisch (sate domba). Dazu gehört eine Erdnuss- oder Chilisoße.
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