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Datum: 20. Dezember 2012 | Mehr aus diesem Ressort: Gesundheit
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Rückenschmerzen aktiv bekämpfen

Wie man sich bettet, so liegt man und der alten Weisheit folgend bemühen sich viele Menschen um eine gute Matratze. Vernachlässigt werden dagegen gerne die Sitzmöbel im Büro. Dabei verbringen wir sitzend mittlerweile mindestens genauso viel Zeit wie liegend. Grund genug, sich auch um eine hochwertige Bestuhlung zu kümmern.

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Rückenschmerzen und Muskelverspannungen gehören zu den häufigsten Leiden und der dadurch bedingte Ausfall von Arbeitnehmern verursacht jährlich volkswirtschaftliche Milliardenkosten. Fast jeder Westeuropäer ist mindestens einmal im Leben von derartigen Beschwerden aufgrund von Fehlbelastungen, Stress oder Verschleiß betroffen. Dabei lässt sich gegen eine falsche Sitzhaltung und Bewegungsmangel aktiv etwas tun – angefangen mit dem richtigen Bürostuhl.
 
Ein breites Sortiment an komfortablem und ergonomischem Mobiliar gibt es beim Bürostuhl-Händler Delta-V. Die Bestuhlung erlaubt ein dynamisches Sitzen, wodurch sich bereits viele Probleme vermeiden lassen. Denn stundenlanges, starres Sitzen führt zu einseitigen Belastungen, die auf Dauer Schmerzen verursachen. Wird die Sitzhaltung dagegen häufig gewechselt beziehungsweise durch Aktivsitzmöbel automatisch stimuliert, wird die Belastung auf verschiedene Rückenpartien verteilt. Immer nur krampfhaft gerade sitzen wie es früher gerne hieß, ist also keine Patentlösung. Lehnen Sie sich ruhig einmal zurück, wobei eine die Bewegung mitmachende Rückenlehne hilft, stützen Sie sich vorgebeugt mit den Armen am Tisch ab oder setzen Sie sich verkehrt herum auf den Stuhl: Alles ist gut, was Sie in Bewegung hält. Kleine Sitzpausen mit ein paar Lockerungsübungen wirken zusätzlich Wunder.
 
Sport steht natürlich ebenfalls ganz oben auf der Präventionsliste, ist aber in den stressigen Alltag nicht immer einfach zu integrieren. Bauen Sie deshalb bei Zeitmangel im Tagesablauf soviel Bewegung wie möglich ein. Legen Sie kurze Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß statt mit dem Auto zurück, benutzen Sie die Treppe statt den Aufzug, stehen Sie beim Telefonieren auf und sprechen Sie persönlich mit den Kollegen im Hause, statt eine E-Mail zu schreiben. In der Summe sorgen Sie so mit vielen kleinen Aktivitäten für Ausgleich zum langen Sitzen am Schreibtisch – ohne sich dafür große Zeitfenster freimachen zu müssen.


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