Wolfgang Rieder, Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), hat das Ehrenzeichen seines Verbandes bekommen. Es ist die höchste Auszeichnung, die im Rahmen der DRK-Tätigkeit verliehen werden kann.
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Wolfgang Rieder.TV-Foto: Archiv
Rieder hat nach Angaben von Sieglinde Schmitz, der Vizepräsidentin des DRK-Landesverbands, seinen Beitrag dazu geleistet, dass sich ein tatkräftiger Rotkreuzverband entwickelt hat. Er hält einen effizienten flächendeckenden Rettungsdienst mit acht Rettungswachen im Kreisgebiet vor. Die Organisation ist im Katastrophenschutz mit acht Einheiten im Sanitäts- und Betreuungsdienst sowie Schnelleinsatzgruppen für größere Schadensfälle gerüstet. Als Wohlfahrtsverband hat das DRK in den zurückliegenden Jahren mit seinem Gesamtangebot "Betreutes Wohnen" eine Antwort auf die zunehmende Hilfe- und Pflegebedürftigkeit der älteren Bevölkerung gegeben. Rieders Einsatz für den Wohlfahrtsverband Rotes Kreuz sei beispielhaft, sagte Schmitz.
Eines von Rieders Markenzeichen ist es laut Schmitz, dass er nie den Draht zur Basis verloren habe. Der Kreisverband ist heute mit seinen 363 Haupt- und Teilzeitbeschäftigten sowie sechs freiwilligen Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber. red
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