Hoher Besuch vom Rhein: Kölner Nachwuchsmusiker konzertieren in der Eifel
Eine lieb gewonnene Tradition ist fortgesetzt worden: Die Junge Philharmonie Köln gastierte am Donnerstagabend zum Neujahrskonzert der Kulturgemeinschaft in der Bitburger Stadthalle. Rund 600 Besucher kamen, um die klassischen Melodien zu hören.
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Die Junge Philharmonie Köln und ihr Dirigent Volker Hartung sind in Bitburg gern gesehene Gäste. Beim Neujahrskonzert glänzen vor allem junge Solisten wie Roman Kim (stehend). TV-FOTO: AGENTUR HÖSER
Bitburg. "Am Neujahrstag höre ich mir das Konzert der Wiener Philharmoniker im Fernsehen an. Und wenn ich dann an einem der nächsten Tage das Neujahrskonzert der Jungen Philharmonie Köln in Bitburg genossen habe, weiß ich, ein neues Jahr hat begonnen", schwärmte Gertrud Möris. Für sie gehöre das Bitburger Konzert unbedingt zum perfekten musikalischen Start in das neue Jahr, sagte sie am Ende des Konzerts am Donnerstagabend in der Bitburger Stadthalle. Eröffnet wurde es von Stadtbürgermeister Joachim Kandels. Es war die perfekt intonierte Musik von Rossini, Johann Strauß, Paganini und Mendelsohn Bartholdy, die bei den Zuhörern ein Gefühl von Harmonie und perfekter Präsentation klassischer Melodien weckte.
Unter der Dirigentschaft von Volker Hartung erobert das Orchester seit 1986 nicht nur künstlerische Höhen, sondern auch renommierte Konzertsäle in aller Welt. "Um so mehr schätzen wir es, dass die Junge Philharmonie seit Jahren dem Bitburger Publikum treu geblieben ist", sagte Gerd Becker, einer der 600 Gäste. Das Orchester bietet seit 1972 jungen Musikern eine Plattform für ihre Entwicklung. rh
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