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aus unserem Archiv vom 20. Februar 2012
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Tödlicher Unfall bei Rittersdorf: Noch keine Erkenntnisse zur Unfallursache

Auch zwei Tage nach dem schweren Unfall auf der L 9 nahe Rittersdorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm) gibt es noch keine Erkenntnisse zur Unfallursache. „So schnell geht das nicht“, sagte Wolfgang Zenner, Pressesprecher der Polizei in Bitburg, auf TV-Nachfrage, „es ist gut möglich, dass das Gutachten zur Klärung der Unfallursache mehrere Wochen wenn nicht gar Monate braucht.“

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Eine 28-jährige Frau war mit ihren drei Kindern aus Bitburg kommend in Richtung Hermesdorf unterwegs, als ihr Wagen in einer Linkskurve in einem Waldstück nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Dabei wurden ein sechs- sowie ein achtjähriges Mädchen, die auf dem Rücksitz saßen, getötet. Die Mutter wurde schwer, ihr eineinhalb Jahre alter Sohn, der auf dem Beifahrersitz saß, leicht verletzt. Bereits am Samstag war ein Unfallsachverständiger vor Ort gewesen, der das Gutachten zum Unfallhergang und zur Unfallursache erstellen wird. Fest steht bislang, dass andere Fahrzeuge wohl nicht an dem Unfall beteiligt waren.


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