Bitburg. (neb) Weil sie einen Bekannten um 194 000 Euro geprellt haben sollen, müssen sich zwei Männer am heutigen Montag erneut vor dem Amtsgericht Bitburg wegen des Vorwurfs des Betrugs in drei Fällen verantworten. Da das Gericht am ersten Verhandlungstag Ende August die komplizierten Geldströme, die offenbar zwischen den drei Beteiligten geflossen waren, nicht nachvollziehen konnte, war die Verhandlung vertagt worden. Den beiden Männern wird vorgeworfen, ihren Bekannten von Investionen in ein rumänisches Kupferbrunnengeschäft überzeugt zu haben, wodurch sie in den Jahren 2004 bis 2006 rund 194 500 Euro erhalten haben sollen. Dieses Kupferbrunnengeschäft gab es jedoch nicht.
Die beiden Angeklagten bestritten am ersten Prozesstag die Betrugsvorwürfe.
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