Zum Artikel "Sorge um Vulkanberge" (TV, 28. August) meint dieser Leser:
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Es spielt doch gar keine Rolle, ob die vom Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB) geplanten Vorranggebiete kurzfristig oder nicht kurzfristig, wie Herr Häfner vom LGB es im TV-Bericht darlegt, ausgebeutet werden. Entscheidend ist doch, dass mit der Planung des LGB die Voraussetzungen geschaffen werden sollen, dass Berge wie der als Naturschutzgebiet ausgewiesene Döhm bei Dreis, die Naturdenkmale Asseberg bei Daun-Waldkönigen, Reinertsberg bei Brück, Rockeskyller Kopf, Riemerich bei Daun-Neunkirchen, Steineberger Ley, Löhlei bei Üdersdorf und andere markante Berge ohne speziellen Schutz wie etwa der Hohe List bei Schalkenmehren oder der Wetschberg bei Oberbettingen überhaupt abgebaut werden können. Ob dies morgen passiert, in fünf, zehn oder 50 Jahren, ist völlig unerheblich. Auch in 50 Jahren und darüber hinaus braucht die Vulkaneifel ihre Vulkanberge noch als unverwechselbares Markenzeichen.
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