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aus unserem Archiv vom 11. März 2007
Autor: Von unserem Redakteur
MARCUS HORMES
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Startschuss für den Service der kurzen Wege

SCHÖNECKEN. Die Landtechnik-Firma Alff in Schönecken richtet flächendeckend ein neuartiges Netz von Service-Stützpunkten ein. An zunächst 15 Stellen können Kunden Motorgeräte zur Reparatur abgeben oder Ersatzteile abholen.

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Seit gut 50 Jahren besteht die Firma Friedrich Alff in Schönecken, seit gut 25 Jahren mit Helmut Alff als Inhaber. "Wir haben uns vom klassischen Landmaschinenbetrieb zum Allround-Anbieter für Land-, Industrie-, Bau- und Kommunaltechnik entwickelt", sagt Helmut Alff. Die Ausweitung der Produkt- und Leistungspalette bringe über die Hauptsaison der Landtechnik hinaus ganzjährig Beschäftigung: "In der Industrie sind Problemlöser und verlässliche Partner gefragt."

Rund um die Uhr bereit zum Einsatz

Zum Kundenkreis zählen auch so exklusive Abnehmer wie die US-Streitkräfte in Spangdahlem und Kaiserslautern. Für deren umfangreichen Maschinen- und Fuhrpark übernimmt Alff Wartung und Reparatur.

Mehr als 30 Mitarbeiter beschäftigt der Familienbetrieb, davon aktuell vier Auszubildende. Weil sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren, kann besonders flexibel reagiert werden: "Wir sind rund um die Uhr bereit zum Einsatz vor Ort", erklärt Helmut Alff. Fällt etwa frühmorgens ein Gabelstapler aus, eilt geschultes Personal mit Ersatzteilen im Wagen zu Hilfe.

Vor diesem Hintergrund entstand auch die Idee, ein Netz von Service-Stützpunkten zu knüpfen und schrittweise zu verdichten. Neben den bekannten Servicefahrzeugen für Melk- und Industrietechnik gibt es künftig einen speziellen Außendienst für Motorgeräte. Jede Station wird garantiert mindestens ein Mal pro Woche angefahren.

Die meisten Stationen sind täglich besetzt. Dort können Kunden zum Beispiel ihren Rasenmäher abgeben, um ihn vor Ort reparieren oder nach Schönecken in die Werkstatt bringen zu lassen. Zuvor bestellte Ersatzteile können die Kunden an der Station in ihrer Nähe abholen.

Koordination über die Zentrale

Die Stützpunkte werden in der Anfangsphase bei Mitarbeitern der Firma Alff eingerichtet. Die Koordination der Aufträge läuft telefonisch über die Schönecker Zentrale, wo die Kunden die Adressen die Stützpunkte erfahren.

Alff-Betriebsleiter Hans-Josef Jakoby bringt die Vorteile auf den Punkt: "Durch dieses zusätzliche Angebot sparen die Kunden Zeit und Fahrtkosten."

Die ersten Alff-Service-Stützpunkte im Eifelkreis Bitburg-Prüm: Auw bei Prüm, Bitburg (Flugplatz), Bleialf, Burbach-Neustraßburg, Habscheid, Irrel, Leidenborn, Mettendorf, Olzheim, Üttfeld. Landkreis Vulkaneifel: Pelm. Kreis Euskirchen: Hellenthal, Kronenburg, Zülpich. Kreis Bernkastel-Wittlich: Bergweiler.



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