(hsc) Sonja Zietlow geht davon aus, dass die Betreiberin der Hundepension die Tiere vergraben hat. Wie viele Hunde dort liegen und woran sie gestorben sind, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen. Für Jens Oliver Haas ist die Sache dennoch klar: „Wir müssen gar nicht spekulieren, was mit denen passiert ist.“
Unterdessen hat eine Reinigungsfirma damit begonnen, das Haus von den völlig zerstörten Möbeln zu befreien und zu säubern. Nach Angaben von Haas soll auch ein Gutachter kommen und Proben von den Wänden und dem Boden nehmen. Die Analyse soll zeigen inwieweit das Mauerwerk durch Kot und Urin kontaminiert ist.
Zietlow und Haas hatten den Zarenhof gekauft und einer Bekannten vor gut einem Jahr zum Aufbau einer Tierpension überlassen. Wie sich herausstellte waren zeitweise mehr als 70 Tiere in dem Haus untergebracht. Die Betreiberin hatte sich Ende September mit ihnen aus dem Staub gemacht. Die Hunde sind mittlerweile in Heimen in Hessen.
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