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Nach Einbruchserie in Wellen: Tatverdächtige legen Geständnisse ab

(Wellen) Ermittlungserfolg für die Polizeiinspektion Saarburg: Nach den Serieneinbrüchen im November und Dezember 2015 in Wellen und Temmels haben die beiden 24- und 29-jährigen Tatverdächtigen inzwischen Geständnisse abgelegt. Auch Teile der Beute konnte die Polizei bereits sicherstellen. Der Rest der in der Mosel versenkten Beute soll durch einen Taucheinsatz sichergestellt werden.

16.02.2016
Nach der Einbruchserie in Wellen hat die Polizei mehrere Ermittlungserfolge zu verzeichnen. Die beiden 24- und 29-jährigen inhaftierten Tatverdächtigen haben Geständnisse abgelegt. Damit konnten die Einbrüche in den Gemeinden Wellen und Temmels in den Monaten November und Dezember 2015 endgültig aufgeklärt werden.

Auch ein Teil der Beute konnte inzwischen wiedergefunden werden. Die restlichen in der Mosel versenkten sakralen Gegenstände, darunter auch eine Monstranz, wollen die Ermittler den Einsatz von Tauchern sicherstellen. Für einen solchen Taucheinsatz muss jedoch besseres Wetter und ein niedriger Wasserstand abgewartet werden.

Zur Ermittlung der tatverdächtigen: Während einer der beiden Tatverdächtigen noch in der Nacht zum 31. Dezember nach einem versuchten Einbruch in eine Metzgerei in Temmels festgenommen werden konnte, gelang es den Ermittlern, den zweiten Tatverdächtigen am 19. Januar in einer Wohnung in Wellen aufzugreifen. Beide Tatverdächtige befinden sich seitdem in Untersuchungshaft.

Ihnen werden Einbrüche in eine Fleischerei in Temmels, in das Feuerwehrgerätehaus, in ein Vereinsheim, eine Physiotherapie, in einen Kiosk und in die Pfarrkirche Wellen vorgeworfen. Bei dem Einbruch in die Pfarrkirche wurden zahlreiche sakrale Gegenstände entwendet.

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