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Der Ring rockt im Regen

(Mendig/Nürnberg) Immer wieder ein leicht banger Blick zum Himmel - das ist neben Stiefeln aller Arten und Größen das typische Merkmal des Rock am Ring-Besuchers in Mendig. Im immer mal wieder strömenden Regen begann das Festival am Freitagnachmittag. Dossier zum Thema: Rock am Ring

03.06.2016
Jörg Pistorius
Viele der 90 000 Fans sind bereits am Mittwoch angereist und trotzen dem Wetter auf den Zeltplätzen. Bis jetzt (17.30 Uhr) ist kein massiver Sturm in Sicht, kein Hagel, kein Starkregen. Aber all das kann noch kommen. Der Wetterbericht für das Wochenende in der Vulkaneifel ist eine Katastrophe.

Am frühen Nachmittag geht es los. Tausende feiern das Traditionsfestival, das vor 31 Jahren am Nürburgring gestartet ist, mit Bands wie We came as Romans, Breaking Benjamin oder Amon Amarth. Alles toll, gut und laut, aber natürlich nur eine Aufwärmphase. Die erste Nacht am Ring gehört Tenacious D und den Dänen Volbeat. Die Fans freuen sich - und blicken immer mal wieder bang zum Himmel.  
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