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Rock am Ring vorzeitig zu Ende - Alle Fotostrecken und Videos auf einen Blick

(Mendig) 71 Menschen sind am Freitag bei einem Blitzeinschlag während des Rock-am-Ring-Festivals in Mendig verletzt worden. In der Nacht von Samstag auf Sonntag verkündeten die Veranstalter das vorzeitige Aus wegen Gewittergefahr, Hier gibt es die Übersicht über unsere Fotos und Videos. Dossier zum Thema: Unwetter

03.06.2016

Update 17:50 Uhr: Seit 47 Jahren organisiert Marek Lieberberg Konzerte, seit 32 Jahren Rock am Ring. Der Veranstaltungsexperte übt in einem Interview mit RP-Online deutliche Kritik an der Entscheidung der Behörden, das Festival in Mendig vorzeitig zu beenden. 

Update 16:46 Uhr: Bei den Blitzeinschlägen bei "Rock am Ring" in der Eifel sind nach jüngsten Angaben 71 Menschen verletzt worden. Diese Zahl bestätigte am Sonntag ein Sprecher des Roten Kreuzes. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) hatte am Samstag noch von «bis zu 82» Verletzten gesprochen. 

Update 15 Uhr: Bei der Abreise gibt es ein Verkehrschaos. Autofahrer stehen im Stau, um das Gelände verlassen zu können. 

Update 13.30 Uhr: Im tiefen Schlamm haben Tausende von Besuchern am Sonntag nach Abbruch des Festivals «Rock am Ring» den Heimweg angetreten. Die Campingplätze in Mendig in der Eifel waren kurz nach Mittag weitgehend geräumt, wie ein Polizeisprecher sagte. Traktoren mussten Wohnmobile aus dem Gelände ziehen. Konzertveranstalter Marek Lieberberg sprach am Sonntag von einem Fall «höherer Gewalt». Man habe sich der Anordnung gebeugt, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Anders als die Behörden hätte man aber gerne am Sonntag das Festival zum Abschluss gebracht. Dem rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz (SPD) warf Lieberberg vor, die Verantwortung für die Absage auf die Gemeinde abgeschoben zu haben. 

Update Sonntag, 8.17 Uhr: Ab 12 Uhr ist laut Wetterprognose mit zahlreichen kräftigen Gewittern in der Region zu rechnen. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, sei durch langsam ziehende beziehungsweise stehende Gewitter eng begrenzt mit heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit zu rechnen. Vereinzelt seien auch deutlich über 50 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit möglich. Zudem könnten Hagel mit Korngrößen um drei Zentimeter sowie stürmische Böen auftreten.(mc)

Update Sonntag, 8 Uhr: Das Festival endet orzeitig nach dem zweiten Veranstaltungstag, teilte der Veranstalter in der Nacht gegen 3 Uhr mit. Fans wurden aufgefordert, bis spätestens 12 Uhr abzureisen. Grund: Aufgrund der Unwetterwarnung für diesen Sonntag habe die Verbandsgemeinde Mendig die Spielgenehmigung für den finalen Festivaltag am Sonntag entzogen. In Verantwortung für das Wohlergehen der Fans akzeptiere man diese Entscheidung. Man bedauere die Entscheidung außerordentlich, bitte die Fans jedoch um Verständnis in dieser Notsituation. (red)

Update 23.33 Uhr: Das Unwetter ist (vorerst) weg, jetzt geht es bei Rock am Ring in Mendig für diesen Abend wieder nur um die Musik. Gerade stehen die Red Hot Chili Peppers auf der ersten Hauptbühne - und Zehntausende Fans davor. Es scheint so, als ob kaum einer wegen der Unwetter von gestern und heute nach Hause gefahren ist, sondern alle einfach nur weiterfeiern wollen. (sve) 

Update 21:25 Uhr: Der Wiedereinlass läuft, auf den Bühnen startet das Programm. Laut Veranstalter soll es in der Nacht keine Gewitter mehr geben, Schauer seien möglich. Zehntausende von Rockfans strömten am Samstagabend begeistert auf das verschlammte Flugplatzgelände in Mendig, auf dem Programm standen unter anderem die legendären Red Hot Chili Peppers mit Funk und Alternative Rock aus Kalifornien, die ebenfalls aus Kalifornien angereiste Alternative-Metal Band Deftones und das Berliner Septett The BossHoss mit einem von Countrymusik geprägten Rockstil. (mc/red)

Update 21 Uhr: Im Rahmen des Krisenmanagements im Land sind auch Rettungseinheiten aus der Region alarmiert worden, um wenn notwendig auf dem Rock- am-Ring-Gelände in Mendig und an der Ahr Unterstützung vor Ort leisten zu können, wie ein Sprecher der ADD gegenüber volksfreund.de mitteilt. Demnach sammelten sich insgesamt 285 Einsatzkräfte aus der gesamten Region Trier auf dem Rastplatz Elztal an der A48, nachdem für den Samstagnachmittag Gewitter angekündigt worden waren. Derzeit werde noch geprüft, ob die Einheiten dort verbleiben oder zurückkehren könnten. (mc)

Update 19:42 Uhr: Jetzt ist es raus: Rock am Ring soll weitergehen, sagt Veranstalter Marek Lieberberg - sogar bis zum frühen Sonntagmorgen. Ab 21.30 Uhr soll es auf allen Bühnen weitergehen. Welche Bands wie lange spielen, werde gerade verhandelt. Die Behörden hätten grünes Licht gegeben, bis zum frühen Morgen spielen zu dürfen. jp

Update 19.30 Uhr: Noch gibt es keine offizielle Bestätigung des Veranstalters, aber alles deutet darauf hin, dass Rick am Ring am Samstagabend weitergeht. Auf der Hauptbühne läuft ein Soundcheck, hinter der Crater Stage wird der LKW von The Bosshoss ausgeladen, und Billy Talent posten: We will perform tonight.(jp)

Update 18.30 Uhr: Die Unwetterwarnung wurde aufgehoben. Ob und wann es weitergeht, ist völlig unklar.

Update 17.45 Uhr: Viele Besucher von Rock am Ring befolgen den Rat von Veranstalter Marek Lieberberg und suchen Schutz in ihren Autos. Noch ist es ruhig in Mendig, aber am Horizont zucken bereits wieder Blitze. Alle warten auf die Entscheidung, ob es um 20 Uhr weitergehen kann oder ob Rock am Ring 2016 tatsächlich schon zu Ende ist. Nicht wenige Fans sind sauer.

Update 17.35 Uhr: Die Warnung ist raus. Kurz vor 18 Uhr kommt ein Gewitter mit Starkregen und Windstärke sechs.

Update 17.29 Uhr: Viele Besucher von Rock am Ring befolgen den Rat von Veranstalter Marek Lieberberg und suchen Schutz in ihren Autos. Noch ist es ruhig in Mendig, aber am Horizont zucken bereits wieder Blitze. Alle warten auf die Entscheidung, ob es um 20 Uhr weitergehen kann oder ob Rock am Ring 2016 tatsächlich schon zu Ende ist. Nicht wenige Fans sind sauer.

Update 16.30 Uhr: Die Fans hoffen. Noch gibt es keine Massenabreise. Die Fans warten vor ihren Zelten und Vehikeln und hoffen, dass es heute Abend um 20 Uhr weitergeht und dass die Red Hot Chili Peppers noch spielen. Aber die Wetterprognosen sind schlecht.

Update 15.54 Uhr: Innenminster Roger Lewentz spricht: ,,Ich denke, die Veranstaltung muss komplett abgebrochen werden. Die Wetterprognosen sind sehr schlecht. Mehrere der Verletzten liegen noch auf der Intensivstation." Zurzeit ist das Festival nicht abgebrochen, nur unterbrochen.

15.52 Uhr: Veranstalter Marek Lieberberg bittet inständig um Verständnis für die Entscheidung, Rock am Ring zu unterbrechen und möglicherweise sogar abzusagen. ,,Wir haben es hier mit einer Ausnahmewetterlage zu tun. In Bayern sind neun Menschen gestorben, es gab Schlammlawinen, der Eifelturm steht unter Wasser. Es ist eindeutig höhere Gewalt."

Update 15.40 Uhr: Start der Pressekonferenz bei Rock am Ring verzögert sich. 71 Verletzte: Diesen aktuellen Stand meldet Veranstalter Marek Lieberberg um 15.30 Uhr am Samstag. Viele seien bereits aus der ärztlichen Obhut wieder entlassen worden. Alle Verletzungen seien die Folgen von Blitzschlägen gewesen.

,,Wir sind permanent am Wetterradar", betont Lieberberg. Innenminister  Roger Lewentz hat einen Abbruch empfohlen. Die Genehmigungsbehörden haben entschieden, das Festival zu suspendieren. Damit ist Rock am Ring vorläufig abgebrochen. Ob und wann es weitergeht, ist noch unklar, es sei jedoch das klare Ziel, mit Rock am Ring weiterzumachen. Falls das Wetter es zulässt, könne der Spielbetrieb gegen 20 Uhr wieder aufgenommen werden. Leider sei die Prognose für Sonntag sehr schlecht. (jp)

Update 15:15 Uhr: Die für 14.30 Uhr angekündigte Pressekonferenz bei Rock am Ring verzögert sich weiterhin. Auch um 15.15 Uhr ist das Podium noch leer. Wir bleiben dran. Soll Rock am Ring abgesagt werden? Hier gibt es die Kommentare zum Pro von Jörg Pistorius und zum Kontra von Andreas Feichtner  !

Update 14:20 Uhr: In wenigen Minuten startet die Pressekonferenz. Soeben wurde bekannt, dass Innenminister Roger Lewentz kommen wird. jwa

Update 13:45 Uhr: Wetterexperte Dominik Jung ist der Meinung, dass der Veranstalter Rock am Ring absagen sollte. Das Gelände in Mendig sei bei Gewitter besonders gefährdet: "Der Blitz sucht sich immer den kürzesten Weg. Auf einer grossen freien Fläche, auf der sich Zehntausende Menschen befinden, sind natürlich die Menschen der kürzeste Weg." Die einzig vernünftige Konsequenz könne daher nur lauten, das Festival abzusagen. "Der Veranstalter hat offenbar Nerven wie Drahtseile, wenn er trotzdem weiter macht." jwa

Update 11.55 Uhr: Soeben hat die Pressesprecherin der Lieberberg Konzertagentur eine Pressekonferenz für 14.30 Uhr angekündigt. Mit dabei werden Marek Lieberberg, Polizei und DRK sein. Auch Innenminister Roga Lewentz kommt wie im vergangenen Jahr auch schon zur Pressekonferenz bei Rock am Ring (mh)

Update Samstag, 10:50 Uhr: Samstagmorgen bei Rock am Ring: Statt Ausgelassenheit und Partystimmung prägen Unsicherheit und auch Betroffenheit die Lage. Viele fragen sich, ob das Festival auf dem Flugplatz Mendig überhaupt weitergehen kann. Denn heute soll das Wetter noch schlimmer werden als am Freitag, ab 17 Uhr sind schwere Gewitter mit Hagel und Starkregen angekündigt. Noch gibt es keine offizielle Info des Veranstalters Marek Lieberberg. Die riesigen offenen Flächen auf dem Flugplatz Mendig sind eine klare Gefahr bei schweren Gewittern. Die Frage ist offen, ob Veranstalter und auch Polizei und Feuerwehr das Risiko weiterer Verletzungen eingehen wollen. (jp)

Update Samstag, 10 Uhr: Die Meteorologen rechnen für den heutigen Samstag erneut mit Wetterproblemen. Es bestehe im Tagesverlauf die Gefahr teils schwerer Gewitter, teilt der Deutsche Wetterdienst mit. Dabei sei mit heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 Liter pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde sowie mit größerem Hagel mit Korngrößen um zwei Zentimeter Durchmesser zu rechnen. Die Gefahrenmeldung gilt allerdings für die gesamte Eifel. (red)

Update Samstag, 9.30 Uhr: Nach dem Blitzeinschlag beim Musikfestival in der Osteifel hat die Polizei die Zahl der Verletzten von 42 auf 51 korrigiert. "15 sind schwer verletzt worden. Zwei davon wurden erfolgreich reanimiert", sagte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen (dpa)

Update Sa, 1 Uhr: Die Festivalleitung hat die Zahl der Verletzten nach oben erhöht. Demnach sind mindestens 42 Menschen durch Blitzeinschläge verletzt worden. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Acht Festivalbesucher erlitten schwere Verletzungen, ein Fan wurde nach Auskunft des DRK vor Ort erfolgreich reanimiert. Polizei, Feuerwehr und DRK waren im Einsatz, Angehörige werden durch die Krankenhäuser verständigt. Die Polizei hat unter der Rufnummer 0261-10323-45 eine Info-Hotline eingerichtet. Die Entscheidung, Rock am Ring fortzusetzen, habe man in Abstimmung mit den zuständigen Behörden getroffen, so der Veranstalter weiter. (mc)

Update 23:38 Uhr: Die Live-Auftritte waren etwa eineinhalb Stunden lang unterbrochen. Eine Sprecherin der Veranstalter wies Spekulationen zurück, dass das dreitägige Festival wegen möglicher weiterer Gewitter an diesem Samstag und Sonntag ganz abgebrochen werden könne. Das Programm am Freitag läuft geplant noch bis 3 Uhr früh, derzeit spielt unter anderem die dänische Band Volbeat. (dpa)

Update 22:50 Uhr: Acht Verletzte mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Ein Verletzter wurde erfolgreich reanimiert. Das teilt der Veranstalter offiziell mit. Angehörige der Verletzten werden durch die Krankenhäuser informiert. Es gibt eine Info-Hotline der Polizei unter der Telefonnummer 0261/10323-45. Das Festival läuft weiter, ein Abbruch ist nicht geplant. (jp)

Update 22:24 Uhr: In Mendig wird das Festival fortgesetzt, auf der Bühne stehen Tenacious D.  In der Region Trier habe es unwettermäßig keine Vorfälle am Abend gegeben, teilt die Polizei für den Bereich des Polizeipräsidiums mit. (mc)

Update 21:56 Uhr: Der Katastrophenschutz der Feuerwehr Koblenz ist mit einem Großraum-Rettungswagen im Einsatz, unterstützt durch zahlreiche weitere Rettungswagen. Mehrere Menschen werden hier betreut und verladen. (jp/sve)

Update 21:47 Uhr:  Auf dem Gelände in der Eifel ist der Blitz eingeschlagen. Mehrere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Ob es Schwerverletzte gab, war zunächst ebenso unklar wie die Zahl der Verletzten. Am Eingang sind Einheiten von Feuerwehr und Katastrophenschutz des Landes im Einsatz. 
Ein Gewitter hatte sich direkt über das Festivalgelände geschoben. Die Live-Auftritte wurden unterbrochen. Zehntausende Fans mussten zum Auftakt des dreitägigen Musikspektakels zunächst ausharren. Der Deutsche Wetterdienst hielt es für möglich, dass es am Wochenende in Rheinland-Pfalz lokal zu extremen Unwettern mit Hagel und Starkregen von mehr als 40 Liter pro Quadratmeter kommen könnte. (dpa/red)

Update 21 Uhr: Über dem Gelände blitzte und donnerte es, so Kollegen vor Ort. Erst nach 20 Minuten zog das Gewitter ab. Mehrere Rettungswagen sind mit Blaulicht auf dem Festivalgelände im Einsatz, die geräumten Bereiche vor den Bühnen sind aber wieder freigegeben. Offizielle Angaben zu möglichen Verletzten oder Schäden gibt es bislang nicht. Gegen halb zehn dann die Nachricht: Das Festival geht weiter, ab 21.45 Uhr. Die Bühnen sind wieder in Betrieb, Fans jubeln. (jp/sve)

Unser Reporter vor Ort kurz vor dem Gewitter:

Auf Twitter posten User ebenfalls Aufnahmen vom Gewitterausbruch:
 
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Erstmeldung vom Freitag
Drei Tage Regen, Matsch und nasse Klamotten - damit haben sich 90.000 Fans beim Festival Rock am Ring in der Vulkaneifel inzwischen abgefunden. Es fängt schon gut an. Die Anreise vieler Fans wird zur Geduldsprobe, weil der Dauerregen einige Parkplätze in Moorlandschaften verwandelt hat. Umplanen, umleiten, warten, Stress haben - aber die Nerven eines Fans von Rock am Ring sind stabil. Er wartet, dann wartet er noch etwas länger, denn am Ende landet er dort, wo er hinwill. Auf einem einzigartigen Festival, dass auch im Regen Rock, Freiheit, Dosenbier und ein besonderes Lebensgefühl bietet. Rock am Ring eben.

Der Flugplatz Mendig nimmt die bereits am Mittwoch und Donnerstag in Massen herbeiströmenden Fans auf, und am Freitag geht es los. Im Regen. Bands wie die Viking-Metaller Amon Amarth starten am Nachmittag, und die Party beginnt. Breaking Benjamin, die Grunge-Kombo aus Pennsylvania, lässt die erste echte Massenparty steigen. Harte Töne helfen dabei, die nassen Socken zu vergessen. 

Technisch läuft alles auf dem gewohnt hohen Niveau, und zumindest bis jetzt, Stand früher Freitagabend, spielt auch das Wetter einigermaßen mit. Es regnet nicht pausenlos, und ein massiver Sturm ist bis jetzt nicht in Sicht. Ob er noch kommen wird, kann kein Meteorologe mit Sicherheit sagen. Es gibt Gewitterzellen, doch sie könnten an der Osteifel vorbeiziehen. Um 20 Uhr ist das Wetter am Ring ruhig und friedlich, kein Regen, kein Sturm in Sicht.

Der Freitag ist traditionell auch der Tag der Vorfreude auf das, was noch kommen wird. Die Red Hot Chili Peppers gehören zur Champions League der Ringgeschichte. Sie werden zusammen mit den Kanadiern Billy Talent am Samstagabend spielen. Die Crossover-Überväter aus den USA zusammen mit den Alternative-Rockern aus Kanada - eine starke Kombi für den Samstagabend. Und der Sonntag wird noch besser.

Denn dann kommen zuerst die brachialen US-Metaller Korn. Ihr sehr harter Sound wird hoffentlich jeden Sturm vertreiben, so dass die Fans vereint und ohne Störungen von oben den Auftritt von Black Sabbath und Ozzy Osbourne Ferien können. Namen, die aus Geschichtsbüchern stammen könnten. Black Sabbath hat in den 1970ern einen zentralen Impuls gegeben, der zur Entstehung des Metal führte. Ozzy Osbourne ist ein Wunder, musikalisch ebenso wie medizinisch.

Fazit: Ein gigantisches Rock-Wochenende ist trotz Regen möglich, wenn die großen Sturmfronten an Mendig vorbeiziehen. (jp)