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Luxemburg-Stadt: Autofahrer stirbt auf Autobahn - Hubschrauber landet auf der Fahrbahn

(Luxemburg) Auf der luxemburgischen A1 Richtung Trier ist am Donnerstagvormittag auf Höhe des Kirchbergs ein deutscher Autofahrer gestorben. Er war zuvor mit seinem Fahrzeug gegen die Leitplanke gestoßen. Unter anderem wegen der Landung eines Rettungshubschraubers war die Autobahn zeitweilig gesperrt.

14.09.2017
Redaktion
Update 16:43 Uhr: Wie die Polizei des Großherzogtums am Donnerstagnachmittag mitteilte, habe der 46-Jährige aus bislang unbekannten Gründen gegen 10.40 Uhr kurz vor der Ausfahrt Kirchberg mit seinem Auto die Leitplanken gestreift. Der Wagen sei nach einigen hundert Metern zum Stillstand gekommen, andere Verkehrsteilnehmer seien nicht in den Unfall verwickelt gewesen. Personen und Zeugen vor Ort leisteten erste Hilfe bis zum Eintreffen der Rettungsdienste. Auch ein alarmierter Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle, die luxemburgische A 1 musste deswegen für einen kurzen Zeitraumen für den Verkehr gesperrt werden. Der 46-jährige Fahrer aus Deutschland sei aber trotz mehrfach durchgeführten Wiederbelebungsmaßnahmen gestorben. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert. 

Erstmeldung 11:56 Uhr 
Wegen eines Unfalls bei der Ausfahrt Kirchberg war die A1 in Fahrtrichtung Trier am Donnerstagvormittag für eine gute Stunde gesperrt. Laut Polizei war ein Auto gegen eine Leitplanke gefahren. Ein Rettungshelikopter war vor Ort im Einsatz. Ob es Verletzte gibt, ist noch nicht bekannt. Der Unfall ereignete sich gegen 10.40 Uhr. Nach Angaben der Verkehrsleitzentrale Cita waren auf dem Kirchberg auch die Auffahrt auf die A1 Richtung Trier und die Auffahrt auf die A7 in Richtung Waldhaff geschlossen. Kurz vor 12 Uhr konnte zumindest eine Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben werden. Der Stau löste sich danach auf.