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aus unserem Archiv vom 16. Januar 2013
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Jazz vom Frühstück bis zum Dinner

Als schönste unter den zahlreichen Luxemburger Locations gilt die Abtei Neumünster im Stadtteil Grund - tief unten im "Keller" der City. Dort residiert das Centre culturel de rencontre, kurz CCRN, das Konferenzen, Kulturveranstaltungen und Diskussionen organisiert.
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Dauergast in dem alten Kloster ist auch der Luxemburger Jazz-Club Jail.
Bisweilen gibt es auch Kabarett und Theater, zum Beispiel, wenn die "American Drama Group Europe" am 21. und 22. Januar Huxleys "Brave New World" aufführt.
Zu den profiliertesten Reihen gehört der "Apero Jazz" sonntags um 11.30 Uhr in der hauseigenen Brasserie. Dort hat sich ein Stelldichein starker Jazzer aus der Großregion entwickelt, die sich mit überregionalen und internationalen Künstlern abwechseln.
So ist beispielsweise am 3. Februar der Trierer Pianist Ben Heit mit seinem Quartett und der Sängerin Edith van Heuvel zu Gast, mit Stücken von Joni Mitchell.
Vom 20. Februar bis zum 1. März gibt es ein Festival mit sechs Konzerten unter dem Signet "Piano plus". Begnadete Jazz-Pianisten treffen dabei auf nicht minder begabte andere Solisten. Prominentester Name ist dabei lustigerweise kein Piano-Man, sondern der Gitarrist Philip Catherine, der zu seinem 70. Geburtstag im Viererpack mit seinem Quartett auftritt (22. Februar). Vadim Neselovskyi und Arkady Shilkloper erforschen am 20. Februar das Zusammenwirken von Piano und Waldhorn, das Reis-Demuth-Wiltgen-Trio präsentiert am 24. Februar Jazz made in Luxemburg.
Reizvolle Kombination am 27. Februar: Zunächst tritt DDR-Jazz-Legende Ulrich Gumpert mit der Saxophonistin Silke Eberhard auf, und dann stellt der aus Trier stammende Pianist Georg Ruby die hochdekorierte CD "Deuxième Bureau" vor, die er gemeinsam mit dem Bassklarinettisten Michel Pilz eingespielt hat und die vom renommierten Fachblatt New York City Jazz Record zum Album des Jahres 2011 gewählt wurde.
Ein Doppel-Vergnügen, wenn auch in einem Konzert, versprechen Anais Lorentz (Saxophon) und Kae Shiraki (Piano), ergänzt durch die Tänzerin Emanuela Iacopini. Präsentiert wird das Debüt-Album "Run, Sing and Fly" (28. Februar). Das Finale am 1. März gehört der Grande Dame des Luxemburger Jazz, Sascha Ley, mit ihrem Drei-Frauen-Projekt "Kalima", das sie gemeinsam mit der Pianistin Laia Genc und der Wittlicher Saxophonistin Anne Kaftan gegründet hat. Auch sie haben eine neue CD im Gepäck. DiL


- Infos und Reservierungen unter www.ccrn.lu. Leider nicht in deutscher Sprache.


- Infos auch über www.jail.lu



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Als schönste unter den zahlreichen Luxemburger Locations gilt die Abtei Neumünster im Stadtteil Grund - tief unten im "Keller" der City. Dort residiert das Centre culturel de rencontre, kurz CCRN, das Konferenzen, Kulturveranstaltungen und Diskussionen organisiert.
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