ausallerwelt/luxemburg

Lexikon

Unsere Nachbarn im Ländchen fiebern dem Wochenende entgegen: Die Hochzeit des Jahres, nicht nur in Adelskreisen, sondern vor allem für alle Luxemburger wird am Freitag standesamtlich und am Samstag kirchlich gefeiert. Wir wollen Sie – rein sprachlich natürlich – nicht außen vor lassen, sondern vokabularisch ins Metier einführen. Wer weiß, vielleicht ist ja ein weiterer Luxemburger Prinz auf der Suche nach einer potenziellen Braut? mehr...

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  • Geschichte Luxemburgs

    ZeitleisteSeit Jahrhunderten steht ein Fürst an der Spitze der luxemburgischen Territorien - wer wann regierte, lesen Sie in unserer Zeitleiste.


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  • Frau a frou hänken zesummen

    Redewendungen und Sprichwörter rund um die Fra (Frau) gibt es im Luxemburgischen viele. So sollte man auch die Verkleinerungsform, nämlich Frächen (etwa Fräuchen) und ihren Plural Frächercher kennen. mehr...


  • TrierMäi klenge Féngerchen huet mer et gesot

    Wer kleine Kinder hat, muss sich immer wieder Tricks einfallen lassen, um den Nachwuchs in die Spur zu bekommen und heimliche Vergehen aufzudecken. Dabei helfen Redewendungen mit Fangeren (Finger). Beispiel: mehr...


  • Gëf d'Hand drop!

    Hien huet een an der Hand - Er hat einen in der Gewalt. Viele Redensarten im Lëtzebuergeschen mit Hand beziehen sich auf Macht- und Besitzangaben. mehr...


  • TrierD’Fra as erëm zu Fouss

    Im Lëtzebuergeschen werden mit dem Begriff Fouss (Fuß) auch viele Redewendungen geformt, die Unangenehmes umschreiben. Der Begriff lassen die Aussage dann vor allem lebhafter erscheinen. Beispiele: mehr...


  • TrierDe Schnéi huet gudde Fouss

    Im Lëtzebuergeschen werden mit dem Begriff Fouss für Fuß viele Redewendungen gebraucht, die sich mit Standfestigkeit, Ausdauer und Halt beschäftigen. Beispiele: Elo muss en sech op déi hënnescht Féiss setzen. mehr...


  • TrierFéiss ewéi eng Pëppchen

    Lëtzebuergesche Redewendungen mit Fouss (Fuß) sind häufig Vergleiche oder Formulierungen. Sie ähneln den Sprüchen, im Deutschen, gewinnen jedoch durch ihre Lautmalerei besonders an Sprachwitz. mehr...


  • TrierEch hun d\'Schong voller Féiss

    Für die Verbreitung mehr oder weniger großer Nettigkeiten benutzen unsere Luxemburger Nachbarn gern Redewendungen mit Fouss (Fuß). mehr...


  • TrierEch si liicht zu Fouss

    Nachdem wir uns nun in unserem Lëtzbuergesch-Lexikon eine lange Zeit mit den zahlreichen Redewendungen in Sachen Kapp (deutsch: Kopf) befasst haben, nehmen wir nun - wie sollte es auch anders sein - den Fouss, also den Fuß unter die Lupe. Und siehe da: Auch mit Hilfe des dem Boden am nächsten gelegenen Körperteils gibt es so einiges zu entdecken. mehr...


  • Vum Schwéngchen

    Wer den Park Merveilleux im luxemburgischen Bettenburg - den meisten Deutschen wohl besser als Märchenpark bekannt - besucht, wird eine Besonderheit am Waldspielplatz entdecken. Dort gibt es nicht nur fantastische Rutschen, Klettergerüste und ein Holzlabyrinth. mehr...


  • Sankt Martin auf Luxemburgisch

    Nun basteln sie alle ihre Laternen, die Kinder, die in den kommenden Tagen durch die Region ziehen und den heiligen Martin mit Umzügen, Feuern und Singfeiern ehren. Wer sich einmal eine ungewöhnliche Luxemburger Variante anschauen möchte, der sollte am Samstag, 12. November nach Vianden an der Our fahren und den "Miertchen" feiern. mehr...


  • TrierEn huet e Fuerz am Kapp

    Meinungsäußerungen mit dem Wort Kapp (Kopf) gibt es im Luxemburgischen viele. Und so wollen wir Ihnen auch nicht den zweiten Teil der Stimmungsaussagen vorenthalten: mehr...


  • TrierDe Bouf weist de Kapp

    Es gibt so viele Meinungen, wie es Menschen gibt. Und so hat auch das Luxemburgische für die Beschreibung der verschiedenen Meinungen schöne Redewendungen, und – wer hätte es gedacht – unter Verwendung des Körperteils Kapp (Kopf). mehr...


  • TrierTeil 88: Ech hun haut de Kapp nët drop stoën

    Wunderschöne Redewendungen mit Kapp (Kopf) gibt es im Luxemburgischen, wenn es ums Gemüt, die Stimmung und Laune geht. mehr...


  • TrierTeil 87: Hien huet en helle Käppchen

    Nur nicht den Kopf verlieren, nur die Ruhe bewahren: Im Luxemburgischen gibt es einige Redewendungen, die der Beruhigung dienen – und unser beliebtes Körperteil Kapp (Kopf) verwenden. mehr...


  • TrierLëtzebuergesch für Anfänger: En huet méi am Kapp wéi an der Täsch

    Wie wir schon gesehen haben, gehört der Kopf, lëtzebuergesch Kapp, zu einem der meist gebrauchten Körperteile in Redewendungen. Ein Themenfeld haben wir bislang vollkommen außen vor gelassen. Zeit, sich also dem Intellekt, dem Verstand und Gedächtnis zu widmen. Beispiele: mehr...


  • TrierTeil 85: Dofir as mir mäi Kapp ze léif

    In einigen luxemburgischen Redensarten ist mit der Bezeichnung Kapp (Kopf) nicht mehr der Körperteil, sondern allgemein der geistig-seelische Zustand eines Menschen gemeint. mehr...


  • TrierTeil 84: Hien ësst mir d’Zopp vum Kapp

    Im Bezug auf Körperwachstum spielt der Kapp (Kopf) im Luxemburgischen eine wichtige Rolle. mehr...


  • TrierSi krute sech mat de Käpp

    Im Luxemburgischen ist man nicht gerade zimperlich, wenn es etwa um Schimpfwörter oder Körperkontakt geht. mehr...


  • TrierEt brommt mer am Kapp wéi an enger Beienheip

    Wer selbst ab und an mit Kopfschmerzen zu tun hat, kennt auch im Deutschen zahlreiche Ausdrücke und Redewendungen. Auch im Luxemburgischen war man erfinderisch angesichts von Eigenschaften und Empfindungen des Kopfes. mehr...


  • TrierE Kapp wéi e Kéiseker

    Wer sich mit dem Kopf, also Lëtzebuergesch Kapp, auseinandersetzt, kommt nicht an der Haartracht und ihren Ausprägungen vorbei. Im Luxemburgischen spricht man dann davon, folgendermaßen auszusehen. mehr...


  • TrierDéi Saach huet Kapp a Fouss

    Mit dem Körperteil „Kapp“ (Kopf) gibt es im Luxemburgischen zahlreiche Redewendungen, vor allem auch, wenn Kapp (Kopf) amit anderen Körperteilen in Verbindung steht. mehr...


  • TrierGertraud as d`éischt Summerbraut

    Neue Folge des Luxemburg-Lexikons: Eine interessante Tradition aus alten Tagen ist in Luxemburg eng mit dem Namenstag der heiligen Gertr(a)ud am 17. März verbunden. Der Name wird ab und zu auch Gäerd oder Traudchen ausgesprochen. mehr...


  • TrierWéi as et da mam Wéngkëf?

    Eine alte Tradition spricht der Begriff Wéngkëf an: Im Gegensatz zum so genannten Schädwäin, also Scheidewein oder Abschiedstrunk, mit dem in früheren Zeiten Dienstboten ihren Abschied feierten, bedeutet Wéngkëf den Einstand eines Angestellten in den Dienst. mehr...


  • TrierLuxemburg-Lexikon: Hiirt Haus läit op der Knupp

    Spezielle Bedeutungen des Wortes Knupp im Luxemburgischen gibt es vor allem in den verschiedenen Regionen des Landes. Auf dem Kirchberg etwa geht es um eine bestimmte Art von Kohl, in Echternach bezeichnet man damit auch ein Zuckergebäck. mehr...


  • TrierEng Knupp op der Stir

    Ein Begriff im Luxemburgischen mit zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten ist Knupp. Im Plural heißt es dann Knuppen, in der Verkleinerungsform Knippchen. mehr...


  • TrierLëtzebuergesch für Anfänger: Maans genuch

    Das Adjektiv maans kommt immer mal wieder vor im Lëtzebuergeschen, und zwar vor allem in der ersten Bedeutung im Sinne von erwachsen, stark oder mannhaft. mehr...


  • TrierLuxemburg-Lexikon: Méng Moodchen

    Der Begriff Mod wird heutzutage nicht mehr häufig benutzt. Dabei hat er ursprünglich eine bezaubernde Bedeutung gehabt. Mehr dazu zum Lesen und Hören in unserem Luxemburg-Lexikon für Anfänger. mehr...


  • TrierLuxemburg-Lexikon: En as sech mam Fanger an d\a gefuer

    Einer der Begriffe, der wohl die meisten Redewendungen für sich verbuchen kann, ist Fanger, also im Deutschen Finger. Plural: Fanger oder Fangeren. mehr...


  • Trier/LuxemburgLuxemburg-Lexikon: En huet sech d\'Schnëss lackéiert

    Der Begriff Baart bedeutet, man kann es einfach herleiten, der Bart. Natürlich derjenige beim Menschen, wobei der Schnauzbart im Lëtzebuergeschen gesondert als Schnauz oder Schnurz bezeichnet wird. Mehr dazu in der neuen Folge des Luxemburg-Lexikons. mehr...


  • TrierLuxemburg-Podcast: D’Fangere derno lecken

    Ein Begriff, der im Luxemburgischen immer wieder in verschiedenen Zusammenhängen erscheint, ist lecken, also auch lecken im Deutschen. mehr...


  • TrierVon Butschen, Pimpampeln und Schnuddelhongs

    Mit einem frisch-fröhlichen "Moien!" hat alles angefangen: Seit siebeneinhalb Jahren bringt Sabine Schwadorf den Lesern des Volksfreunds die wunderbare Sprache Lëtzebuergesch näher. Rund zweieinhalbtausend Wörter und Redewendungen später liegen die gesammelten Kolumnen als Buch vor: "Luxemburger Allerlei" - ein kurzweiliges Brevier über Sprache und Kultur des Nachbarlandes. mehr...


  • TrierLuxemburg-Podcast: De preisische Ga

    Die Älteren unter unseren Lesern werden sich an den Begriff erinnern, mit dem wir uns heute beschäftigen möchten: Ga, also übersetzt so viel wie Gau und Bezirk, allgemein so viel wie Revéier (Revier). Ein alter Ausdruck heißt: De Metzeler geet an de Ga, also der Stadtmetzger fährt durch seinen Landbezirk, in dem er Schlachtvieh aufkauft. mehr...


  • TrierLuxemburg-Podcast Teil 63: Schäff d'Zopp!

    Nachdem wir in der vergangenen Woche einen kurzen Ausflug in die luxemburgische Fastnachtstradition gemacht haben, wollen wir uns von heute an einem neuen Schwerpunkt widmen: Es geht um Begriffe, die je nach Umfeld verschiedene Bedeutungen haben, in besonderen Zusammenhängen benutzt werden und teilweise schon alte Ursprünge haben
     
    Heute geht es um das Wort schäffen: Im häufig gebrauchten Sinne heißt es schöpfen. mehr...


  • Fastnacht im April

    Wundern Sie sich nicht, wenn Sie an diesem Wochenende nach Luxemburg kommen: Es ist Halleffaaschten, also "Halb-Fastenzeit". Da drehen unsere Nachbarn noch mal so richtig auf und feiern ein letztes Mal Karneval. mehr...


  • Rekorde über Rekorde

    Er gilt als der "Uri Geller" Luxemburgs: Georges Christen. Der 1962 geborene Luxemburger hat es nach eigenen Angaben bislang auf 16 Einträge ins Guinnessbuch der Rekorde gebracht. mehr...


  • Filmpionier der ersten Stunde

    Das Großherzogtum war und ist in einigen Bereichen schon immer seiner Zeit voraus: Bereits ein Jahr nach den Brüdern Lumière wurde auch in Luxemburg die Pioniertechnik des Films präsentiert. Der Fotograf Jacques-Marie Bellwald hat am 18. Oktober 1896 im Echternacher Hôtel du Cerf seinen Landsleuten erstmals einen Film präsentiert. mehr...


  • TrierSchnéiwalzer

    Nun ist er vorbei, der Karneval - bei uns zumindest. Unsere Luxemburger Nachbarn machen dagegen weiter und hauen vor allem in drei Wochen am 3.April zu Halleffaaschten (wörtlich: Halbfastenzeit) noch mal so richtig auf die Pauke - inklusive Umzug und Fastnachtsball. mehr...


  • TrierDéi Villercher vum Iechternacher Séi

    Helau! und Alaaf! Jüphü! und Kreiau! Nun erleben die tollen Tage bei uns gerade ihren Höhepunkt. Mit den musikalischen Aushängeschildern der Luxemburger Fastnacht, »Käpt'n Ändä« (Änder Weber) und »Matrous K1000« (Camille Ney), haben wir Sie bereits in der vergangenen Woche bekannt gemacht. mehr...


  • TrierBescht Kollegen

    Bestens eingeführt in die Luxemburger Musik und Musikgeschichte können wir nun einen kleinen Ausflug in die Praxis wagen. Der Zeit entsprechend geht's um Fastnachtsmusik auf Luxemburgisch. mehr...


  • TrierNei Musek

    Das erste Musikfestival mit einheimischer Musik (Musek) ließ lange auf sich warten: bis 1983. Veranstalter der seitdem immer zahlreicher werdenden Konzerte war die Lëtzebuerger Gesellschaft fir Nei Musek (LGNM - Luxemburger Gesellschaft für Neue Musik). Auch das 1933 gegründete RTL-Orchester bildete eine wichtige Etappe Luxemburgs auf dem Weg zu einem eigenständigen Musikangebot. mehr...


  • TrierKöche und Musiker machen gemeinsame Sache

    Luxemburgische Musik und erst recht Musik auf Luxemburgisch sind spezielle Phänomene der Kultur unserer Nachbarn, die eine genauere Betrachtung wert sind. Rein historisch betrachtet, waren schon die Echternacher Mönche im Mittelalter musikalisch aktiv. mehr...


  • TrierLuxemburg-Lexikon: D'Fléi néitzen héiren

    Wie schon bei Liebkosungen, so gibt es auch bei den lëtzebuergeschen Redewendungen zahlreiche Exemplare, die ein Tier in den Vordergrund stellen. Dazu gehören vor allem - nicht gerade zimperliche - Vergleiche mit der Tierwelt und Umschreibungen. Mehr dazu zum Hören und Lesen im Luxemburg-Lexikon von volksfreund.de mehr...



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