Täuschend echt: Besorgte Bürger melden Jugendliche mit Softairwaffen
Sie sahen aus wie Maschinenpistolen: Mehrere Jugendliche haben im Raum Brauneberg mit Softairwaffen Schießübungen veranstaltet. Dabei waren sie sich der Wirkung dieser Waffen offenbar nicht bewusst. Besorgte Bürger alarmierten die Polizei, die stellte die Waffen sicher.
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Diese Softairwaffen hat die Polizei bei Jugendlichen aus dem Raum BRauneberg sichergestellt.
Foto: Polizei
Softairwaffen sind ab 14 Jahren legal. Allerdings dürfen sie nicht in der Öffentlichkeit benutzt werden, weil die Verwechslungsgefahr mit echten Waffen groß ist. Das hatten offenbar mehrere Jugendliche im Raum Brauneberg nicht bedacht, als sie in freiem Gelände Schießübungen mit solchen Waffen veranstalteten, die aussahen wie Maschinenpistolen und Handfeuerwaffen.
Besorgte Bürger alarmierten schließlich die Polizei, die dem Treiben mit den teilweise fast originalgetreu nachgebauten Waffen ein Ende setzte. Die jungen Leute waren teilweise vermummt im Gelände unterwegs und gaben an, lediglich mit den Waffen gespielt zu haben. "Es wurde festgestellt, dass es hier an Sensibilität im Umgang auch mit Spielzeugwaffen trotz schlimmer Ereignisse in den zurückliegenden Jahren fehlte. Erst nach langem Zureden über die Gefahren, die insbesondere durch die Verwechslung mit echten Waffen bestehen können" seien die Jugendlichen zum Nachdenken gebracht worden, so die Polizei, die insgesamt vier Maschinenpistolen und zwei Handfeuerwaffen sicherstellte.
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