Friedliche, aber lautstarke Demonstration: Gegen die NPD-Kundgebung in Trier haben nach ersten Schätzungen bis zu 800 Menschen protestiert. Seitens der NPD reisten etwa 20 Anhänger an.
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(mc/jp/DiL) Auf dem Viehmarkt hatten verschiedene Gruppen am Samstagvormittag ein "antifaschistisches Frühstück" organisiert. Danach zogen die NPD-Gegendemonstranten durch die Innenstadt zum abgesperrten Simeonstiftsplatz unterhalb der Porta Nigra und harrten rund zwei Stunden aus. Erst gegen 15 Uhr reiste ein Häuflein NPDler im Bus an, geführt vom hiesigen Spitzenkandidaten der Partei zur Kommunalwahl in Trier, Safet Babic, sowie NPD-Deutschlandchef Udo Voigt. Die Kundgebung der etwa 20 NPD-Anhänger, die unter anderem ein Transparent der "Kameradschaft Zweibrücken-Pfalz" hochhielten, war begleitet von lautstarken "Nazi-raus"-Rufen und Pfiffen der Gegendemonstranten unter starker Polizeipräsenz. Zu Zwischenfällen kam es nicht. Gegen 17 Uhr reisten die NPD-Demonstranten wieder ab.
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