Vergewaltigung in Birkenfeld: Kriminalpolizei schaltet Vertrauenstelefon
Die Polizei bittet nach eigenen Angaben dringend um Zeugenhinweise zu einer Vergewaltigung, die sich am 6. September zwischen 21.30 und 22 Uhr in Birkenfeld im Bereich Saarstraße / Dambacher Weg / Fischwaid ereignet hat.
Podcast
Fotostrecke
(red) Im Fall der Vergewaltigung in Birkenfeld gibt es für die Ermittler nach Abklärung der bisher eingegangenen Hinweise immer noch keinen entscheidenden Durchbruch zur Aufklärung der Tat. Die Kripo Idar-Oberstein setzt nun auf ein Vertrauenstelefon (Nummer 06781 / 219 727), um Hinweise auf die mutmaßlichen Täter zu erhalten. Der Anrufer muss weder Name, Telefonnummer noch sonstige Details zu seiner Person preisgeben. Nach einem kurzen Ansagetext spricht er seine Nachricht einfach auf Band und kann anschließend wieder auflegen.
In Zusammenhang mit dem Tatgeschehen sucht die Polizei weiterhin zwei männliche Personen, beide ca. 25-30 Jahre alt, die sich in auffälliger Ghettosprache unterhielten. Des Weiteren ist ein viertüriger Pkw mit vermutlich grauer Innenausstattung von Interesse.
Unabhängig von der Nutzung des Vertrauenstelefons können sich Zeugen mit etwaigen Hinweisen zur Tat selbstverständlich wie bisher auch offen an die Kripo Idar-Oberstein (Tel.: 06781/561-0), die Polizeiinspektion Birkenfeld (Tel.: 06782/991-0) oder an jede andere Polizeidienststelle wenden.
Das Opfer ist eine 22-jährige Frau, die am 6. September zwischen 21.30 und 22 Uhr in Birkenfeld im Bereich Saarstraße / Dambacher Weg / Fischwaid unterwegs war, als neben ihr ein Auto mit zwei Männern anhielt und sie unter massiver Bedrohung gezwungen wurde, ins Fahrzeug einzusteigen. Der Fahrer steuerte den Wagen anschließend Richtung Dambach und sofort wieder nach rechts in Richtung Fischwaid. Nach einigen Metern hielt er an der dortigen Wiese an. Die Geschädigte wurde nun aus dem Auto geordert und musste unter anhaltender Bedrohung sexuelle Übergriffe des einen Täters über sich ergehen lassen. Schließlich flüchteten die beiden bislang Unbekannten und ließen ihr Opfer hilflos zurück. Mit ihrem Handy verständigte die 22-jährige ihre Eltern, die wiederum die Polizei informierten.
Zu den vielen schönen Dingen, die die Mosel zu bieten hat, findet man Zugang über den Wein. Auch die moselländische Küche ist - natürlich - vom heimischen Wein inspiriert und bereichert. mehr...
Finden Sie uns auf Facebook und auf Twitter | Kommentare: Kommentar schreiben