Mittlerweile soll das Projekt „Umgestaltung des Bahnhofs und des Bahnhofsvorplatzes“ in der Tat konkret angegangen werden. So hat die Stadt in ihrem Haushalt für nächstes Jahr Planungskosten in Höhe von 120.000 Euro eingestellt. Das ist ein Prozent der bislang veranschlagten Gesamtkosten von rund 12 Millionen Euro, wie Gerolsteins Bauabteilungsleiter Klaus Jansen sagte. Vor 2013 wird aber nicht mit einem Baubeginn gerechnet.
Schließlich sitzen bei dem Gesamtvorhaben mehrere Partner im Boot. Neben der Stadt, die sich vor allem um die Umfeldgestaltung (Bahnhofsvorplatz mit Busspuren und Gehwegen) kümmert, eine eigenständige Gesellschaft der Bahn, die Bahnhofsmanager aus Trier und Saarbrücken, der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz sowie der Landesbetriebs Mobilität (LBM) in Gerolstein.
Bei der nächsten Zusammenkunft im Frühjahr 2010 soll es laut Stadtbürgermeister Karl-Heinz Schwartz (CDU) bereits um die konkrete Gestaltung, die Zeitplanung sowie die Aufgaben- und vor allem Kostenverteilung gehen.
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