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Wieder Geldautomat in der Eifel gesprengt - Polizei fahndet nach drei Tätern

(Simmerath) Nach einem misslungenen Sprengversuch an einem Geldautomaten in der Eifel sind drei Täter nach Polizeiangaben ohne Beute abgezogen. Das Geldfach hielt der Sprengung im Vorraum einer Bank in Simmerath stand, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

17.02.2017
dpa/red
Die drei maskierten Täter flüchteten nach Beobachtung von Zeugen am frühen Morgen in einem dunklen Auto. Die landesweite Serie setzt sich damit ungebremst fort. Nach Angaben des Landeskriminalamts NRW ist es schon die 15. Sprengung im laufenden Jahr. Im vergangenen Jahr hatte es im entsprechenden Zeitraum 14 Attacken gegeben.

Die Täter werden nach Angaben der Polizei wie folgt beschrieben:

1. Täter: ca. 170 - 175 cm groß, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenparka mit einem kreisförmigen Zeichen auf der linken Schulter, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen mit weißer Sohle, maskiert.

2. Täter: ca. 170 - 180 cm groß, bekleidet mit einem dunkelblauen Kapuzenparka mit einer braunen Schulterabdeckung, schwarzer Hose, schwarzen Schuhen, orangefarbene Handschuhe, maskiert.

3. Täter: ca. 165 - 175 cm groß, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenparka, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen mit weißer Sohle, dunkle Handschuhe, maskiert.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0241/9577-31401 oder (außerhalb der Bürozeiten) unter der 0241/9577-34210 zu melden.