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Gute Nachricht: Bund gibt vier Millionen Euro für Sanierung der Trierer Mäushecker-Sporthalle

(Trier.) Der Bund will die Sanierung der maroden Mäushecker-Halle in Trier-Ehrang bezuschussen. Nach TV-Informationen ist die Halle in ein Sonderförderprogramm des Berliner Bauministeriums aufgenommen worden.

25.02.2016
Christiane Wolff
Die Stadt Trier erwartet rund vier Millionen Euro für den insgesamt rund 6,6 Millionen Euro teuren Teilabriss mit Wiederaufbau der seit September 2014 wegen Baufälligkeit geschlossenen Halle.
 
Die Chancen, dass die Mäusheckerhalle in das Zuschussprogramm „Sanierung Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen“ aufgenommen wird, standen nicht gut. Denn aus ganz Deutschland hatten Kommunen mehr als 980 Projekte angemeldet, um alle Anfragen berücksichtigen zu können, wäre eine Zuschusssumme von rund 2000 Millionen Euro nötig. Im Fördertopf stecken allerdings nur 100 Millionen Euro. Die Jury wählte die Trierer Mäusheckerhalle als eins der Förderprojekte aus.
Vier Millionen davon sollen nun nach Trier fließen. Die Stadt muss für die Sanierung der baufälligen Halle zusätzlich 2,6 Millionen aufbringen – zumindest nach der bisherigen Kalkulation der Kosten.
 
Trier muss jetzt auf die Tube drücken: Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Sanierungen der Mäusheckerhalle bis Ende 2018 abgeschlossen ist. Triers Baudezernent Andreas Ludwig sieht darin kein Problem: Weil alle Bauvoruntersuchungen und Kostenberechnungen für die Sanierung der Sporthalle bereits abgeschlossen seien, könnten die Arbeiten in den nächsten Wochen ausgeschrieben werden. Im Herbst 2016 könnte dann die Sanierung beginnen. 

Ausführlicher Bericht folgt heute Abend auf volksfreund.de
 

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