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Keine Ermittlungen gegen Störer von Trierer AfD-Veranstaltung

(Trier) Die Störmanöver während der AfD-Veranstaltung mit der umstrittenen Europaabgeordneten Beatrix von Storch haben für die Beteiligten kein juristisches Nachspiel. Die Grenzen zu Ordnungswidrigkeiten nach dem Versammlungsgesetz seien nicht überschritten worden, sagte Polizeisprecherin Sabine Bamberg am Wochenende auf Anfrage unserer Zeitung.

14.02.2016
Rolf Seydewitz
Die Polizei hatte während der AfD-Veranstaltung am Donnerstagabend  die Personalien von 39 überwiegend jüngeren Frauen und Männern festgestellt. Diese hätten zuvor lautstark die Kundgebung gestört, hieß es zur Begründung.
Nach Angaben der Sprecherin ermittelt die Polizei dagegen noch in einem Fall wegen möglicher Körperverletzung. Eine Teilnehmerin habe Strafanzeige gestellt, weil sie geschlagen worden sei. Nähere Angaben machte die Polizeisprecherin nicht. Nach Informationen unserer Zeitung handelt  es sich angeblich um die Anzeige einer jungen Frau, die von Ordnern rüde aus dem Saal gedrängt worden sein soll.  Polizisten hatten während der Veranstaltung, die von 250 Menschen besucht wurde, Filmaufnahmen gemacht.

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