Polizeikontrolle: 31 Brummifahrer dürfen nicht weiterfahren
Podcast
Fotostrecke
(red) Von Montag, 9. Juli, bis Mittwoch, 11. Juli, hatten die Beamten wechselweise Kontrollstellen an der A 64 auf den Parkplätzen Markusberg und Sauertal sowie an der A 1 auf den Parkplätzen Rivenich und Hetzerath eingerichtet. Kontrolliert wurden Reisebusse und Lastwagen, darunter vor allem Abfall- und Gefahrenguttransporte.
Unterstützt wurden die Beamten des Polizeipräsidums Trier von Spezialkräften aller Polizeipräsidien des Landes, dem Landeskriminalamt, saarländischen Polizeibeamten und Kontrollkräften aus dem benachbarten Frankreich und Luxemburg. Darüber hinaus beteiligte sich die Bundespolizei, das Bundesamt für Güterkraftverkehr und der Zoll an der Kontrollaktion.
Insgesamt überprüften die Beamten 167 Fahrzeuge, darunter 58 Gefahrgut- und Abfalltransporte. Dabei stellten sie 49 Verstöße gegen Sozialvorschriften fest, bei 37 Fahrzeugen war die Ladungssicherung nicht vorschriftsmäßig und 15 Brummifahrer hatten Gefahrgut- oder Abfallvorschriften missachtet.
31 Brummifahrern wurde die Weiterfahrt untersagt. Gründe hierfür waren neben nicht ordnungsgemäßer Ladungssicherung technische Defekte an den Fahrzeugen oder zu lange Fahrtzeiten ohne ausreichende Pausen.
Drei Transportunternehmer müssen mit Strafanzeige rechnen, da der Verdacht besteht, dass sie illegal Abafall ins Ausland gebracht haben. Fünf Fahrer, die mit ihren Lastern gefährlichen Abfall transportierten, wurde die Weiterfahrt nach Luxemburg untersagt, weil sich herausstellte, dass sie nur zum Tanken einen Abstecher mit ihrer gefährliche Fracht ins Ausland unternehmen wollten.
Auch für zwei Businsassen war die Fahrt an der Kontrollstelle zu Ende. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass sie illegal nach Deutschland eingereist waren.
Kohlgemüse liefert so viele Vorteile auf einmal wie kaum ein anderes Gemüse. Kohl ist vielseitig einsetzbar und besonders in der kalten Jahreszeit ein wichtiger Vitaminlieferant. mehr...
Finden Sie uns auf Facebook und auf Twitter | Kommentare: Kommentar schreiben