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Schwer verletzt: Mann stürzt mehrere Meter tief in eine Baugrube in Trier

(Trier) Die Feuerwehr hat am Freitagmorgen an der Trierer Petrusstraße einen 35-jährigen Mann aus einer Baugrube gerettet. Er wurde mit mittelschweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

04.03.2016
Miguel Castro/Agentur Siko
Gegen 6:45 Uhr habe eine Anwohnerin den Hilferuf des Mannes gehört und die Rettungskräfte alarmiert, teilte ein Sprecher der Berufsfeuerwehr Trier mit. Der Mann habe sich in der Nacht auf dem Gelände der Großbaustelle an der Petrusstraße aufgehalten. Dabei stürzte er etwa drei bis vier Meter tief in ein Kellerbecken und konnte erst nach mehreren Stunden auf sich aufmerksam machen. Der alarmierte Rüstzug der Feuerwehr sicherte zunächst die Grube ab und kletterte über Steckleitern zum Mann herunter. Dieser wurde anschließend mit einer Schleifkorbtrage aus der Baugrube gehoben und in ein Trierer Krankenhaus gebracht. Laut Berufsfeuerwehr seien die Verletzungen mittelschwer, aber nicht lebensgefährlich. Er wäre spätestens eine Stunde später durch die Bauarbeiter entdeckt worden. Im Einsatz war der Rüstzug der Berufsfeuerwehr der Wache 1 und 2 sowie Notarzt und Polizei.

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