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aus unserem Archiv vom 15. Juli 2012
Kommentare: Kommentare zeigen Ort: Trier Drucken  E-Mail

Preissockel stammt aus der Vulkaneifel

Wie das Kulturbüro der Stadt mitteilt, hat der Fachhochschulstudent Robbin Gross für den Entwurf seines Wettbewerbsbeitrags "Segel" für die Neugestaltung der Trierer Kulturpreise eine Holzschale der Nedlener Möbelschreinerei Sartoris benutzt. Die Schale aus der Vulkaneifel bildet als Sockel den Körper eines Schiffes nach, auf dem ein goldenes Segel ruht.

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Nach der Präsentation von zehn Teilnehmerentwürfen hatte eine Fachjury zwei Finalisten prämiert (der TV berichtete). aff




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