Zum Artikel "Das war\'s, keine Gratis-Brezeln mehr" (TV, 7. Februar) meint dieser Leser:
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Als vor einigen Monaten ein angefahrenes Kind in China erst nach 20 Minuten von der Straße geholt wurde, dachte ich: "Gott sei Dank sind wir zivilisierter." Das ich diese Aussage mal revidieren müsste, war bis dato undenkbar. Doch wir sind nicht viel besser, wenn Helfer an St. Martin mit Steinen beworfen werden, weil sich Erwachsene an den Brezeln für Kinder vergreifen und es zur Schlacht der Raffkes kommt. Ein handfestes Armutszeugnis einer verkommenen Gesellschaft, hochgradig asozial und einfach nur traurig. Ja, so sieht es aus, wenn aus dem Zitat der Tafel "Jeder gibt, was er kann" der Satz entsteht "Jeder rafft und zockt, was er kann." Ob man noch tiefer sinken kann, ist fraglich, und die Frage: "Wieviel Wulff steckt in uns?" lässt sich auch ganz gut beantworten mit so einem entsetzlichen Schauspiel. Mehr fremdschämen kann man sich nicht mehr. Oliver Schuler Trierweiler-Sirzenich
Zu den vielen schönen Dingen, die die Mosel zu bieten hat, findet man Zugang über den Wein. Auch die moselländische Küche ist - natürlich - vom heimischen Wein inspiriert und bereichert. mehr...
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