Steffen führte bei wechselnden Witterungsbedingungen ein einsames Rennen und belohnte sich nach 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen mit der Zeit von 8:52:33 Stunden und einem Siegerscheck über rund 20 000 Euro.
Trotz des Regens war sie mit dem Rad nur eine Minute langsamer als im vergangenen Jahr bei klar besseren Bedingungen. Auch der Marathon war eine Domäne der Schweizerin. «Mein Ziel war es, den Titel zu holen und unter neun Stunden zu bleiben», sagte Steffen. Beides klappte.
Ihr bestes Ironman-Ergebnis feierte Anja Beranek aus Nürnberg mit dem zweiten Platz in 9:05:41 Stunden. «Mich hat das nicht überrascht. Ich weiß, was ich kann. Nur hat niemand an mich geglaubt», meinte Beranek. Mit einer guten Laufleistung schob sich die Britin Corinne Abraham (9:21:03) noch auf den dritten Platz vor der Darmstädterin Susan Dietrich (9:22:07).
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