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aus unserem Archiv vom 10. Juni 2012
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Daten bei Schufa und Co. auf aktuellem Stand halten

Kreditwürdig oder nicht? Diese Frage kann für Kunden entscheidend sein, wenn sie zum Beispiel eine größere Anschaffung planen.

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Düsseldorf. In der Regel holen Banken oder Unternehmen vor Vertragsschluss bei Auskunfteien wie der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) Informationen über Kunden ein, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Verbraucher sollten darauf achten, dass diese Daten immer auf dem aktuellen Stand sind.
Auskunfteien speichern neben Angaben wie Name, Geburtsdatum und Anschrift auch Daten zu Bankkonten, Kreditkarten, Krediten oder Bürgschaften. Zudem werden Mobilfunk- und Leasingverträge sowie Ratenzahlungsgeschäfte verzeichnet. Nicht erfasst werden Kontostände, Einkommen, Vermögen, Beruf, Familienstand, Nationalität und Kaufverhalten.
Aus diesen Daten ergibt sich ein sogenannter Score-Wert. Je schlechter der Score-Wert, desto geringer ist die Aussicht, einen Kredit oder Vertrag zu den gewünschten Konditionen zu bekommen.
Doch nicht immer sind die gespeicherten Daten bei den Auskunfteien aktuell. Nach Angaben der Verbraucherschützer kommt es vor, dass etwa ein altes, längst aufgelöstes Konto nach wie vor geführt wird. Daher sollten Verbraucher regelmäßig prüfen, ob ihre Daten auf dem neuesten Stand sind. Einmal im Kalenderjahr kann jeder eine unentgeltliche Auskunft von Firmen und Auskunfteien in Textform verlangen. Unrichtige Angaben müssen korrigiert werden. Das sieht das Bundesdatenschutzgesetz vor.





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