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Von Brennstoffzellen bis Smart Home

(Trier) Fragen zur neuen Energietechnik beantworten Experten bei unserer Telefonaktion heute von 17 bis 19 Uhr

18.10.2017
Trier (red) Rund 80 Prozent des Energieverbrauchs entfallen in einem durchschnittlichen Haushalt auf Heizung und Warmwasser. Zwischen zehn und 20 Prozent auf Strom und Haushaltsgeräte. Hausbesitzer, die dauerhaft Energie sparen möchten, setzen auf eine neue Heizung, neue Fenster, eine optimierte Dämmung oder energiesparende Haushaltsgeräte. Vor allem im Rahmen einer energetischen Sanierung ist eine solide Finanzierung, unter Berücksichtigung verschiedener Fördertöpfe, ratsam. Vor allem die Heizung ist ein Kostenfaktor. Die Frage nach der passenden Anlage ist daher im wahrsten Sinne ein "Dauerbrenner".

Wichtig ist es, Energieträger, Heizkessel und Heizkörper stets gut aufeinander abzustimmen, um den Verbrauch dauerhaft zu senken. In Anbetracht der Sanierungskosten ist eine Modernisierungsrücklage empfehlenswert. Vor Sanierungsbeginn sollte ein Bauexperte oder Energieberater hinzugezogen werden, der das Energieeinsparpotenzial des Gebäudes berechnet und lohnenswerte Sanierungsmaßnahmen aufzeigt.
Inwieweit sich neue Haustechnik, von der Brennstoffzelle bis zum Smart Home, lohnt, hängt neben dem Geldbeutel auch von der zu erwartenden Nutzungsdauer ab. Kostet neue Haustechnik mehr als sie einsparen hilft? Welche Finanzierungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Was kosten Smart Home-Geräte? Diese und andere Fragen beantworten bei unserer heutigen Telefonaktion von 17 bis 19 Uhr unsere Experten:
Jörg Malburg ist Finanzierungsexperte vom Verband der Privaten Bausparkassen. Er ist unter Telefon 0651-7199-195 zu erreichen.
Horst Langen ist Obermeister der Innung für Sanitär-, Heizungs- u. Klimatechnik Trier-Saarburg. Er gibt Tipps unter Telefon 0651-7199-196.
Bernhard Andre ist Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und unter Telefon 0651-7199-197 zu erreichen.