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aus unserem Archiv vom 17. Januar 2013
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Inhalt von Bankschließfach nicht automatisch versichert

Wo sind Geld und Wertsachen heutzutage noch vor Langfingern geschützt? Viele denken da an ein Bankschließfach. Doch auch hier ist eine spezielle Versicherung notwendig, damit der Kunde bei Diebstahl nicht auf dem Schaden sitzen bleibt.
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Der Inhalt von Bankschließfächern ist nicht automatisch versichert. Räumen Diebe die Schließfächer aus, ist der Kunden mitunter der Leidtragende. Darauf weist die Stiftung Warentest in Berlin hin. Um das zu vermeiden, sei eine spezielle Bankschließfach-Versicherung notwendig. Kreditinstitute bieten eine solche Police bei der Vermietung von Schließfächern an.

Aber auch in einigen leistungsstarken Hausratversicherungen seien Schließfächer mitversichert. Die Entschädigungshöhe sei aber meist begrenzt, zum Beispiel auf 10 000 Euro oder 50 000 Euro. Die Hausratversicherung springe außerdem erst ein, wenn die Bank nicht haftet oder kein anderer Versicherungsschutz greift.



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Wo sind Geld und Wertsachen heutzutage noch vor Langfingern geschützt? Viele denken da an ein Bankschließfach. Doch auch hier ist eine spezielle Versicherung notwendig, damit der Kunde bei Diebstahl nicht auf dem Schaden sitzen bleibt.
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