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aus unserem Archiv vom 22. August 2012
Kommentare: Kommentare zeigen Ort: Nürnberg (dpa/tmn) Drucken  E-Mail

Junge Sparer in Deutschland setzen auf Sicherheit

Auf hohe potenzielle Gewinne mit relativ hohen Risiken setzen nur wenige junge Verbraucher in Deutschland, wenn es ums Sparen geht. Die Mehrheit geht klassisch auf Sicherheit.

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Nach einer repräsentativen GfK-Umfrage legen rund 67 Prozent der 14- bis 24-Jährigen ihr Geld auf einem Sparbuch zurück. Rund ein Viertel der Befragten (24 Prozent) investiert in einen Bausparvertrag, und etwa jeder Fünfte (19 Prozent) hat ein Festgeld- oder Tagesgeldkonto.

Etwa 10 Prozent der jungen Sparer haben der Umfrage zufolge Aktien oder andere Wertpapiere im Depot. Altersvorsorge-Produkte wie Riester-Rente, Lebens- oder Rentenversicherungen spielen für Sparer dieser Altersgruppe kaum eine Rolle: Nur 3 Prozent der Befragten haben entsprechende Verträge.

Weit verbreitet ist unter jungen Menschen das eigene Girokonto. So haben etwa 83 Prozent der 14- bis 24-Jährigen ein solches Konto. Und weit mehr als jeder zweite junge Erwachsene (60 Prozent) besitzt eine Geldkarte zum Abheben und bargeldlosen Zahlen. Im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken wurden 758 Jugendliche und junge Erwachsene telefonisch befragt.




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