Solange Hunde in Bewegung sind, machen ihnen Kälte und Nässe nur wenig aus. Nach dem Spaziergang kann der Körper jedoch schnell auskühlen. Ist er außerdem vom wilden Spielen geschwächt, breiten sich Viren und andere Krankheitserreger leicht aus. Besitzer sollten ihr Tier im Winter deshalb gründlich trocken rubbeln, rät die Tierärztin Tina Hölscher. Bei langhaarigen Rassen können sie auch einen Föhn benutzen, wenn der Vierbeiner die Prozedur duldet. Wer seinem Tier außerdem etwas Gutes tun möchte, kann neben dem Körbchen eine Rotlichtlampe zum Wärmen aufstellen. Sie sollte aber mindestens einen Meter Abstand zum Tier haben.
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