Hunde sollten nach einem Bad im Meer kräftig mit Süßwasser abgebraust werden. Bleiben Sand und Meersalz auf der Haut zurück, wirkten sie wie Schmiergelpapier und könnten zu Irritationen führen, warnt die Zeitschrift «Ein Herz für Tiere». Hunde mit Pfotenverletzungen oder anderen unverheilten Wunden sind außerdem meist besser dran, wenn ihre Herrchen sie nicht ins Meer lassen. Denn das Salzwasser brenne in den Wunden. Ein Bad im Meer empfiehlt sich dagegen für Vierbeiner, die eine empfindliche Haut oder Hautekzeme haben. Ihnen helfe das Salzwasser.
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