Kommt ein fremder Hund auf den Halter und dessen Tier zu, wird die Leine am besten locker gelassen. Wenn es die Situation erlaubt, kann der Besitzer den eigenen Hund auch ableinen. In jedem Fall sollte er sich von beiden Tieren entfernen. Damit wird den Hunden signalisiert, dass sie sich in Ruhe beschnüffeln können. Darauf weist Heidi Bernauer-Münz von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) hin. Auch wenn beide Hunde Imponierverhalten zeigen, sich etwa groß und steif machen, sollten Halter nicht eingreifen. Lautes Schreien oder eine Annäherung könnten die Tiere zum Kampf auffordern.
Schwierig wird es, wenn der fremde Hund den eigenen als Beute sieht oder aggressiv auf ihn zukommt. Das erkennen Halter daran, dass das andere Tier den eigenen Hund nicht aus den Augen lässt, sich rasch und in geduckter Haltung nähert. In diesem Fall können sie den eigenen Vierbeiner schützen, indem sie sich zwischen ihn und den Angreifer stellen. Auf keinen Fall sollte der eigene Hund auf den Arm genommen werden. Denn das könne den aggressiven Hund dazu animieren, in den Arm zu beißen.
Kohlgemüse: Vielseitig und gesundKohlgemüse liefert so viele Vorteile auf einmal wie kaum ein anderes Gemüse. Kohl ist vielseitig einsetzbar und besonders in der kalten Jahreszeit ein wichtiger Vitaminlieferant. mehr...
Mittwoch
Donnerstag
Freitag© volksfreund.de | Alle Rechte vorbehalten | Medienhaus Trierischer Volksfreund
Finden Sie uns auf Facebook und auf Twitter | Kommentare: Kommentar schreiben