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aus unserem Archiv vom 31. August 2012
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Hundehaltung will gelernt sein

(PR) Ungefähr fünf Millionen Hunde leben in Deutschland und fristen ein mehr oder minder artgerechtes Dasein. Bei der Hundehaltung werden viele Fehler gemacht, die aus Gedankenlosigkeit oder Unkenntnis resultieren. Oft werden Hunde eher wie ein Mensch behandelt und mit zu viel Fürsorge überhäuft oder völlig vernachlässigt. Mit ein wenig Planung vor der Anschaffung des Tieres lassen sich bereits etliche Irrtümer vermeiden.

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Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen vierbeinigen Freund anzuschaffen, sollte sich über seine Motivation im Klaren sein. Wer den Hund vor allem als Statussymbol betrachtet oder dem Quengeln der Kinder nachgibt, ist schlecht beraten. Tierliebe, Zeit und Naturverbundenheit sind dagegen gute Voraussetzungen für eine echte und dauerhafte Freundschaft mit dem Vierbeiner. Schließlich werden Sie etwa 15 Jahre täglich mehrmals mit dem Hund Gassi gehen müssen, bei Wind und Wetter. Der Zeitfaktor spielt auch eine große Rolle bei jungen Paaren mit Kinderwunsch, denn Nachwuchs und Hund überfordern schnell.

Leben Sie einer Mietwohnung oder Hausgemeinschaft, klären Sie unbedingt vorher, ob die Haltung eines Hundes erlaubt ist. Im Haushalt sollte auch keine Person leben, die auf Tierhaare allergisch reagiert oder an schwerem Asthma leidet. Eine teure Wohnungseinrichtung mit edlen Teppichen und hellen Möbeln ist für große und langhaarige Hunde relativ ungeeignet, da diese unvermeidbar Schmutz von draußen hereinbringen und Fell verlieren. Geld ist ein nicht zu vernachlässigender Faktor bei der Anschaffung eines Hundes, denn der Unterhalt kann mit Futter, Tierarztkosten, Hundesteuer und Versicherung ganz schön zu Buche schlagen.

Dabei ist die richtige Ernährung des Tieres für dessen Gesundheit eminent wichtig und Sie sollten nicht das nächstbeste Billigfutter im Discounter kaufen. Hundefutter von Terra Canis ist auf die individuellen Bedürfnisse der Tiere abgestimmt. Denn auch die Vierbeiner können unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien leiden oder benötigen bei chronischen Krankheiten eine spezielle Diät.

Ist der Welpe oder ein erwachsener Hund aus dem Tierheim dann im Haus, brauchen Sie vor allem zwei Dinge: Zeit und Geduld. Denn Welpen benötigen genau wie Kinder Erziehung und Tierheimhunde sind manchmal verstört und weisen Verhaltensstörungen auf. Gerade in der ersten Phase werden viele Fehler gemacht und Hunde, die nicht gehorchen und womöglich beißen, sind die Folge. Besuchen Sie im Zweifel lieber eine Hundeschule, als ständigen Ärger mit dem Tier und Ihren Mitmenschen zu riskieren.




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Donnerstag, 23.05.2013 | Archiv | ePaper Newsletter Registrieren Login | Auto Immo Stellen | Service

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