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Analysen und Hintergründe
Todesfalle Mittelmeer: Italien dringt auf europäische Lösung

Todesfalle Mittelmeer: Italien dringt auf europäische Lösung

Trotz aller Such- und Rettungsaktionen sterben immer mehr Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer. Wenn es um Rettung und Aufnahme geht, steht Italien an erster Stelle. Doch Rom sieht den Ball in Brüssel: Ein weiteres Flüchtlingsabkommen müsse her.

Tod im Mittelmeer: Die gefährliche Flucht aus Nordafrika

Tod im Mittelmeer: Die gefährliche Flucht aus Nordafrika

Europas unbequemer Partner Erdogan droht und wettert. Doch in der Flüchtlingskrise gibt nicht nur Ankara Anlass zur Sorge. Aus Nordafrika brechen Migranten weiter in klapprigen Kähnen nach Europa auf.
Vermutlich mehr als 700 Migranten im Mittelmeer ertrunken

Vermutlich mehr als 700 Migranten im Mittelmeer ertrunken

Mit der Verlagerung der Flüchtlingsroute vom Balkan in das zentrale Mittelmeer mehren sich die tödlichen Zwischenfälle. Dennoch riskieren Menschen weiter ihr Leben auf brüchigen und überfüllten Booten.
Hintergrund: Die Lage in Marokko, Algerien, Tunesien

Hintergrund: Die Lage in Marokko, Algerien, Tunesien

Der Bundestag hat vor rund zwei Wichen Algerien, Marokko und Tunesien zu sicheren Herkunftsstaaten bestimmt. Den Flüchtlingsstrom bremst das nicht. Die Lage in den drei Ländern:
Chronologie: Flüchtlingstragödien im Mittelmeer

Chronologie: Flüchtlingstragödien im Mittelmeer

Das Mittelmeer ist schon für viele Flüchtlinge zur tödlichen Falle geworden. Im vergangenen Jahr starben nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) mehr als 3700 Menschen auf der Überfahrt.














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