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Zehn Tipps gegen den bösen Silvesterkater

(Trier) So schön der Silvesterabend war, so schlimm kann für so manchen Partygast der Neujahrsmorgen werden. Wir haben die zehn besten Tipps zur Kater-Bekämpfung für Sie zusammengetragen. Gute Besserung!

01.01.2016
Red/Spot-ON-News

Am 1. Januar jeden Jahres dürfte es so manchem Menschen nicht sonderlich gut gehen. Der Fusel-Sekt am Vorabend hat einem den Rest gegeben. Mit Kopfschmerzen und flauem Magen quält man sich gegen Mittag aus dem Bett und leidet Höllenqualen. Was für ein Start ins neue Jahr. Doch das alles muss überhaupt nicht sein. Mit einigen wenigen Tipps, wird der wilde Kater im Handumdrehen zum zahmen Kätzchen.

Tipp 1: Ordentliches Katerfrühstück

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Lassen Sie am besten den Rollmops in seiner Dose und gönnen Sie sich lieber ein ausgiebiges Frühstück. Dabei kommt es in erster Linie auf die Ausgewogenheit an: Durch salzhaltige Nahrung bekommen sie ihren Elektrolyt-Haushalt wieder in den Griff und durch vitaminreiche und zuckerhaltige Lebensmittel unterstützen sie ihren Körper beim Abbau des Alkohols.

Tipp 2: Viel Trinken

Flüssigkeit ist das A und O! Greifen Sie gleich nach dem Aufwachen und mit den ersten Anzeichen eines Katers zur Mineralwasser-Flasche. Auch wenn es im ersten Moment vielleicht schwerfällt: Trinken Sie reichlich, dann haben Sie in wenigen Stunden ihr Leiden im Griff.

Tipp 3: Frische Luft

Natürlich möchte man sich im Bett oder auf der Couch verkriechen, bis der Hangover wieder vorbei ist. Dieses Verhalten ist nur leider kontraproduktiv. Kämpfen Sie sich aus den Federn und gehen Sie vor die Türe. Keiner verlangt von Ihnen sportliche Hochleistungen, aber ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft wirkt Wunder.

Tipp 4: Kalte Dusche

Ähnlich wie mit der frischen Luft, verhält es sich mit der kalten Dusche. Die Vorstellung verkatert diese Strapazen auf sich nehmen zu müssen, schreckt viele ab. Doch hinterher fühlt man sich wie ausgewechselt. Raus aus den Federn und ab unters kühle Nass.

Tipp 5: Pfefferminzöl

Der dicke Kopf hält sich hartnäckig? Versuchen Sie einmal einige wenige Tropfen Pfefferminzöl auf Stirn und Nacken zu träufeln und diese sanft einzumassieren. Der frische Pfefferminzduft belebt und weckt wieder neue Lebensgeister.

Tipp 6: Weg mit dem Karussell

Sie haben auch nach dem Schlaf noch Probleme mit dem Gleichgewicht und fahren ordentlich Karussell? Kein Problem: Bei manchen hilft bereits der einfache Trick, ein Bein aus dem Bett hängen zu lassen. Hilft auch das nicht, versuchen sie es mal mit mehreren Kissen unter dem Nacken, so dass ihr Kopf und Oberkörper höher gelagert sind. Wirkt meistens Wunder und nach wenigen Minuten ist man bereit zum Aufstehen.

Tipp 7: Kopf kühlen

Sie wollen nicht sofort zu Schmerzmitteln greifen, haben aber hämmernde Kopfschmerzen? Versuchen Sie es mit Kühlung. Einen Beutel Eis in ein Tuch eingewickelt und ab damit auf die Stirn. Die Kälte verengt die Gefäße und lässt den Schmerz oft verschwinden. Wer beim Gedanken an Eis Frostbeulenalarm empfindet, der kann es ja auch erstmal mit einem kalten, nassen Waschlappen versuchen.

Tipp 8: Finger weg vom Kaffee!

Und wenn der Duft noch so verlockend ist: Lassen Sie bei einem Kater lieber die Finger vom Kaffee! Das Koffein ist in diesem Fall überhaupt nicht gut für ihren Körper und kann den Organismus, der mit dem Alkohol zu kämpfen hat, noch mehr aus dem Tritt bringen. Außerdem ist Kaffee nicht gut für ihren sowieso schon angegriffenen Magen.

Tipp 9: Übelkeit unterdrücken

Flauer Magen, der langsam aber sicher in Übelkeit umschlägt? Wer wirklich mit einem extremen Brechreiz zu kämpfen hat, der sollte sich einen aufgeschnittenen Apfel unter die Nase halten. Der angenehme Duft unterdrückt den Brechreiz. Auch Ingwertee beruhigt den Magen und hilft außerdem gegen ein leichtes Schwindelgefühl.

Tipp 10: Die Tablette

Wenn kein Hausmittelchen helfen mag, dann muss wohl doch der Apothekerschrank herhalten. Welches Schmerzmittel für den einzelnen am besten verträglich und mit der besten Wirkung ist, muss jeder selbst herausfinden. Wenn man nichts zu Hause hat, dann hilft einem natürlich auch gerne der Apotheker seines Vertrauens aus der misslichen Lage. Aber Vorsicht: Medikamente sollten nur im Ausnahmefall genommen werden.

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