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Welches sind besondere Risikofaktoren für eine Osteoporose und welche Möglichkeiten habe ich, einem Verlust an Knochensubstanz entgegenzuwirken?

23.06.2017
„Generell lässt sich sagen, dass Frauen früher und obendrein häufiger von Osteoporose betroffen sind als Männer. Dies hängt vor allem mit der hormonellen Umstellung infolge der Wechseljahre zusammen. Menopause und fortschreitendes Lebensalter zählen zu den nicht beeinflussbaren Risikofaktoren. Allerdings sind natürlich auch Männer betroffen und tatsächlich lässt sich präventiv einiges unternehmen, um das Risiko, an einer Osteoporose zu erkranken, zu senken.
Durch ausreichend Bewegung und die Aufnahme von Vitamin D sowie den Verzicht auf ein Übermaß von Alkohol- und Kaffeekonsum leisten Sie bereits einen wichtigen Beitrag zur Prävention. Aufs Rauchen sollte man aus vielen guten Gründen verzichten, doch wissen die wenigsten: Tabakkonsum geht auch auf die Knochen.“

Dr. med. Andreas Junge Chefarzt der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier