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08.02.2010 Drucken | Artikel versenden | Leserbrief

Kreis will Anlieger bei Weinwelt mit ins Boot nehmen

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(har) Der Kreisausschuss Bernkastel-Wittlich hat sich in seiner Sitzung am Montag dafür ausgesprochen, Vertreter von Anliegergemeinden der geplanten Brücke in einen Beirat zu berufen. Dieser Beirat soll über den Bau der B 50 neu informieren und als Kommunikationsplattform dienen. Wie sich der Beirat zusammensetzt, soll die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues klären.

Auch beim Erlebniszentrum „Weinwelt“ sollen die Planungen weitergehen. In einem Gutachten soll die Fachhochschule Worms klären, wie ein solches Zentrum auf der Hunsrücker Seite der Brücke überhaupt aussehen könnte.

Unabhängig von der „Weinwelt“ soll zudem ein Informationszentrums in einer der Anrainergemeinden der Brücke eingerichtet werden. Seine Aufgabe ist es, während der Bauphase über die laufenden Arbeiten und den Hochmoselübergang zu informieren.

So soll der Hochmosel-Übergang aussehen: die geplante Brücke bei Ürzig in einer Computer-Simulation. Foto: V-Kon

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