Tradition

Zwei Moselfischer erzählen, wie sich ihr Handwerk verändert hat

Trier. Berufsfischer auf der Mosel – das klingt romantisch und wie der Stoff für einen Heimatfilm aus den 1950er Jahren. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Viel harte Arbeit draußen und drinnen, Vorschriften, Pachtraten ... Und der beste Fang nützt nur, wenn er sich zu einem annehmbaren Preis absetzen lässt. 1965 arbeiteten auf der Mosel zwischen Wasserbilligerbrück und Koblenz 35 Fischer, heute sind es noch zehn. Die Fischwirtschaftsmeistern Manfred Schmitt und Josef Birnfeld erzählen. Von Friedhelm Knoppmehr

Gesundheitswesen

Das Hoffen und Bangen geht weiter

Daun. Der Kreisausschuss des Kreises Vulkaneifel hat Landrat Thiel beauftragt, zu erreichen, dass die Geburtshilfeabteilung in Daun nicht wie vom Träger angekündigt am Jahresende geschlossen wird. Ziel ist ein Aufschub um ein Jahr, um ein tragfähiges Konzept für eine Geburtshilfe zu erarbeiten. Von Stephan Sartorismehr

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