Fair bringt mehr

JÜNKERATH. Seit dem 1. Januar 1997 wird von der Fifa jährlich der Fairplay-Tag veranstaltet. In Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt werden von Kindern und Jugendlichen Turniere und lokale Veranstaltungen organisiert.

Die Angebote wie Feldfußball, Straßenfußball und andere Sportarten müssen von allen Fifa-Mitgliedsverbänden, die am Projekt WM-Fairplay teilnehmen, einmal jährlich durchgeführt werden. Dazu ruft der Weltfußballverband Fifa Spieler (Fußballstars), Schiedsrichter, Fans und Offizielle auf, teilzunehmen und ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden. Die Fifa zeigt mit dem Fairplay-Tag viele Aktionen wie zum Beispiel eine gemeinsame Fahne für Stadien und Spielfeld, Abspielen von Fairplay-Videoclips auf Großbildleinwänden in den Stadien und zu Hause an den Bildschirmen. Damit stellt der Weltfußballverband klar, dass Sportler und Sportlerinnen fair bleiben sollen und will auf faires Verhalten auf dem Spielfeld hinweisen. Im Jahr 2004 wurde der Fairplay-Tag im Zusammenhang mit dem Weltfriedenstag der Vereinten Nationen begangen, der alle Nationen und Völker weltweit zum Frieden aufruft. 20 Nationen waren beteiligt, wie zum Beispiel die Türkei, Deutschland, Russland, Polen, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich. Auch Papst Johannes Paul II war anwesend. Zusammen mit ihrem Sozialpartner Unicef veranstaltete die Fifa in ausgewählten krisengeschüttelten Ländern friedenstiftende Aktionen. Aus diesem Grund hat die Fußballfamilie ihren Fairplay-Tag auf den Weltfriedenstag gelegt. Phu Quyen Tran, Klasse 9b der Graf Salentin Schule Jünkerath