Ran an die PCs!

Zum TV-Artikel "PCs machen schlau" diese Schülerzuschrift:

Computer machen schlauer, das ist unserer Meinung nach richtig, und endlich gibt es nicht nur Schlechtes über den Computer zu berichten. Einige Wissenschaftler behaupten, dass der PC aggressiv macht, aber ein Computer macht nur aggressiv, wenn man den ganzen Tag davor sitzt und Ballerspiele spielt. Dies muss man aber nicht, denn es wird keiner gezwungen, diese Spiele zu kaufen. Es gibt genug andere Angebote. Wenn man sich häufig mit Strategiespielen beschäftigt, trainiert man seine strategische Vorgehensweise und lernt´, verschiedene Berechnungen anzustellen. Außerdem gibt es so genannte Browsergames, die sich oft über ein Jahr hinziehen. Bei diesen Spielen lernt man beispielsweise, pünktlich zu erscheinen , denn man verliert das Spiel, wenn man zu einer bestimmten Zeit nicht da ist. Ein anderer Bereich, über den man etwas lernt, ist die Rechtschreibung. Jungen und Mädchen, die sehr viel in Word, Works oder Excel arbeiten, haben eine bessere Rechtschreibung. Der PC zeigt sofort Fehler an, und der Schreiber kann sie verbessern und weiß dann anschließend, wie die Wörter richtig geschrieben werden. Schüler, die einen Computer zu Hause haben, können mit Simulationsspielen erlernen, wie sich zum Beispiel ein Auto im Regen verhält, oder man übt spielerisch am PC für den Führerschein. Am PC zu arbeiten, macht den meisten Jugendlichen auch mehr Freude als vor einem Buch oder einem Heft zu hocken. Sie können sich alle möglichen Informationen über die Suchmaschine Google ansehen. Das macht Spaß, und man lernt dabei genauso viel wie aus einem Lexikon. Unserer Meinung nach kann man am Computer viele Dinge leichter und mit mehr Spaß erlernen, als wenn man alles in einem Buch nachlesen muss. Stefan Alff und Markus Kösch, Klasse 10, Graf-Hartard- Grund- und Hauptschule Schön-ecken

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