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Volksbank-Vorstand Theis: „Mein Beruf ist mein Leben“

Exzellenzkurs : „Mein Beruf ist mein Leben“

Im Exzellenzkurs-Interview spricht Volksbank-Vorstand Andreas Theis über seine Karriere, beantwortet aber auch viele persönliche Fragen der Teilnehmer.

  Andreas Theis, heute Vorstandsmitglied der Volksbank Eifel eG, startete 1980 seine Ausbildung zum Bankkaufmann. Zuvor hatte er die mittlere Reife absolviert und stieg mit vollem Ehrgeiz ins Berufsleben ein. Nach zweieinhalb Jahren schloss Theis seine Ausbildung ab und wusste, dass das Arbeiten mit Menschen und komplexen Finanz­angelegenheiten seine Zukunft bestimmen sollte.

Da sein Ehrgeiz und sein Interesse für die Finanzwelt geweckt waren, hatte Theis sich durch Weiterbildungsangebote in Montabaur sowie ein BWL-Studium in Trier die theoretische Qualifikation zum Bankvorstand erarbeitet- parallel zu seiner Arbeit als Firmenkundenberater. Im Nachhinein betrachtet, war diese persönliche Entscheidung die richtige. Denn so konnte er 1997 mit dem „nötigen Quäntchen Glück“, wie er es beschreibt, die Chance ergreifen, Vorstandsmitglied der Volksbank Bitburg zu werden.

„Mein Beruf ist mein Leben, denn Beruf kommt von Berufung.“ Mit diesem Satz beantwortet Theis die Frage, wie er seine Freizeit neben seinem komplexen Berufsleben gestaltet. Er ist der Überzeugung: „Wenn man seinen Beruf nicht zu seinem Hobby macht, dann wird man niemals erfolgreich in seinem Beruf sein.“ Nach diesem Motto lebt und liebt Theis seinen Beruf als Bankvorstand bei der Volksbank Eifel.

Doch natürlich bleibt einem auch als Vorstandsmitglied einer Bank in einem gewissen Rahmen noch etwas Freizeit. Diese gestaltet er am liebsten mit seinem Hobby, dem Golfspielen. Lässt das Wetter dies nicht zu, betreibt er zum Wohle seiner Gesundheit Ausdauer- und Krafttraining. Wenn es in seiner Freizeit jedoch gemütlicher zugehen soll, so vertieft sich Theis gerne in spannende Krimis oder schaut Fernsehserien wie James Bond.

Selbstverständlich haben die Exzellenz-Kursteilnehmer dem Bankvorstand auch Fragen zum Bankensektor gestellt. Sie möchten wissen, wie sich die Jobs in der Bank verändern und welche Chancen und Risiken sich hieraus entwickeln. Theis betont, dass die Volksbank Eifel viel Geld in die Digitalisierung investiert hat und sich die Arbeitsprozesse somit auch stark verändert haben. Mit Blick in die Zukunft sagt er: „Es wird eine Parallelität von digitaler Entwicklung und der persönlichen Beratung geben, so wie es die Volksbank Eifel aktuell schon handhabt.“ Damit gewährleiste die Bank „Modernität, Schnelligkeit in der Digitalisierung und eine hohe Beratungsqualität in anspruchsvollen Fragen rund um die Finanzen der Menschen“.

Zur künftigen Bedeutung von Bargeld sagt Theis: „Das Ende des Bargeldes? Ich glaube, es wird kommen. Wann dies jedoch eintreten wird, kann ich nicht vorhersagen. Ich glaube allerdings nicht, dass ich das noch erleben werde.“

Abschließend fragen die Teilnehmer, was sein persönlicher Ansporn sei, jeden Morgen zur Arbeit zu kommen. Theis bekennt: „Für mich ist es jeden Morgen eine große Freude, für und mit meinen Mitarbeitern, für unsere Kunden da sein zu können.“ Diese Philosophie verfolgt er mit der Volksbank Eifel auch in Zeiten der Corona-Pandemie. So war und ist die Volksbank auch während der Pandemie für die Kunden zu gewohnten Zeiten geöffnet und über die digitale Plattform VR SiSy von 7 bis 19 Uhr erreichbar.

Julia Kraus, Linnea Stephan, Maximilian Eich, Seyit Kart (St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg) Luca Hermes, Maria Daniel (Volksbank Eifel eG)