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Klarmachen zum Entern! Spender finanzieren Piratenrallye für Kinder krebskranker Eltern – Ferienworkshop für Mädchen

Klarmachen zum Entern! Spender finanzieren Piratenrallye für Kinder krebskranker Eltern – Ferienworkshop für Mädchen

Als Piraten auf Schatzsuche oder mit dem Drachenboot über die Mosel: Kinder krebskranker Eltern können sich auf zwei spannende Ausflüge mit der Trierer Beratungsstelle Papillon freuen. Beide Aktionen sind jetzt finanziert.

Es sind Sommerferien - und das heißt natürlich, viele Familien sind schon im Urlaub oder werden in den kommenden Wochen ihre Reise antreten. Wenn aber ein Elternteil an Krebs erkrankt ist, dann ist es oft nicht möglich, sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Das betrifft dann vor allem auch die Kinder, die ohnehin schon durch die gesundheitliche Situation von Mutter oder Vater belastet sind. Die Trierer Beratungsstelle Papillon bietet daher für betroffene Kinder und Jugendliche zwei Tagesausflüge an, um ihnen zumindest ein paar unbeschwerte Stunden zu bereiten: für die Jüngeren eine Piratenrallye mit mehreren erlebnispädagogischen Aufgaben, für die Älteren eine Drachenboot- Aktion auf der Mosel. Die gute Nachricht: Jetzt kann es losgehen - beide Angebote sind vollständig finanziert. Für den Herbst ist übrigens schon die nächste Aktion geplant: ein Musik- Workshop. Ferien, das bedeutet aber auch, dass es insgesamt etwas ruhiger zugeht bei der Aktion "Meine Hilfe zählt". Der Urlaub ist eben die Zeit, in der jeder sich selbst etwas Gutes tun möchte. Und das ist auch gut so. Die Volksfreund- Leser zeigen schließlich über das ganze Jahr hinweg eine große Spendenbereitschaft. So sind seit Bestehen der Aktion schon mehr als 1,5 Millionen Euro für den guten Zweck zusammengekommen. Ein weiteres Ferienprojekt ist inzwischen zu knapp zwei Dritteln finanziert: ein viertägiger Workshop für Mädchen im Alter von zwölf bis 15 Jahren. Mit Malerei, Tanz, Theater und mehr können die Teilnehmerinnen bei der Aktion des Trierer Kinderschutzbunds vier Tage lang ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Weitere Spenden sind unter der Projektnummer 29284 möglich. Nur noch knapp einen Monat - dann fliegt Ulrike Falow nach Abschluss ihres Psychologiestudiums nach Südafrika, um dort in Johannesburg einen Freiwilligendienst zu leisten und sich vor Ort um Menschen zu kümmern, die sonst keinen Zugang zu psychologischer Betreuung hätten. Spenden sind unter der Projektnummer 44882 möglich. Um über ihre Tätigkeit zu informieren hat die 25-Jährige ein Blog eingerichtet, in dem sie regelmäßig aus Afrika berichten wird: www.rikegehtnachafrika.blogspot.de Der Verein Lifegate Rehabilitation, der im Westjordanland junge Menschen mit Behinderungen betreut und Geld für die Ausstattung eines Spielraumes benötigt, hat sich am Wochenende auf dem Thalfanger Markt präsentiert und dort auch Produkte aus den Lifegate-Werkstätten verkauft. Die nächste Gelegenheit, sich über die Organisation und ihre Tätigkeit in Beit Jala zu informieren, ist am Sonntag, 21. August, beim Bernhardsfest in der Abtei Himmerod. Dort wird der Verein ebenfalls mit einem Stand vertreten sein. Spenden sind natürlich auch online möglich. Die Projektnummer lautet 34887.EXTRA: SO SPENDE ICH

Online: Unter volksfreund.de/meinehilfe Projekt auswählen, Spendenbutton anklicken, abgefragte Daten eingeben. Jede Spende wird zu 100 Prozent weitergeleitet, der Trierische Volksfreund trägt die kompletten Transferkosten.