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Umweltschutz: Felix aus Kenia sammelt Wissen in Trier

Umweltschutz: Felix aus Kenia sammelt Wissen in Trier

Student Felix Madanga, 23, interessiert sich für Solar- und Windenergie, Müllbeseitigung und Recycling. In diesem Sommer möchte der junge Mann Wissen in Trier sammeln, damit Menschen in Nairobi davon profitieren können. TV-Leser können dazu beitragen, dass das Praktikum finanziert werden kann.

Nairobi/Trier. Felix Madanga studiert Umweltwissenschaften an der Kenyatta University in Nairobi. Gegründet im Jahr 1985 ist sie die älteste öffentliche Universität in Kenia. Ihr Vizekanzler betont in seinem Grußwort auf der Homepage des Campus, wie wichtig praktische Erfahrungen sind. Das sieht auch Felix Madanga so. Er giert danach, mehr über Solar- und Windenergie, Müllbeseitigung und Recycling in Deutschland zu erfahren, um Nachhaltigkeit und Naturschutz in Zukunft auch in Kenia anwenden zu können.Umweltamt Trier vermittelt



Das Umweltamt der Stadt Trier war laut Tobias Isenmann vom Verein Bildung fördert Entwicklung gerne bereit, Felix Madanga fachlich zu beraten und ihm verschiedene Umweltagenturen und -initiativen in der Region zu nennen, wo er für einige Zeit hospitieren und auf diese Weise unterschiedliche Erfahrungen sammeln kann.
Doch das viermonatige Praktikum des kenianischen Studenten, das er gerade in Trier angetreten hat - beim Trierer Stadtlauf am Sonntag nahm er für die Energieagentur Region Trier sogar schon am Firmenlauf teil -, ist auch eine Frage des Geldes. Deshalb bittet der Trierer Verein, der sich für junge Menschen in Kenia einsetzt, die TV-Leser über das Meine-Hilfe-zählt-Projekt "Engagierter kenianischer Student kämpft für verbesserten Umweltschutz" unter der Projektnummer 43901 um finanzielle Unterstützung:
Für Felix Madangas Unterkunft ist gesorgt, er benötigt noch fünf Euro pro Tag für die Verpflegung, die Krankenversicherung muss finanziert werden und die Flüge hin und zurück kosten Geld, die der Verein alleine kaum aufbringen kann.1440 Euro werden benötigt


Insgesamt werden 1440 Euro benötigt (siehe Extra), damit Felix Madanga in Trier wichtiges Wissen sammeln kann. Wenig Geld im Vergleich zu dem, was der Auslandsaufenthalt des bildungshungrigen jungen Mannes nachhaltig bewirken könnte. Denn in den Slums von Nairobi bestimmen umweltbelastende, riesige, stinkende Müllberge das tägliche Leben.
Felix Madangas Wunsch ist es, den Umweltschutzgedanken im Lehrplan seines Studiums stärker verankern und in praxisbezogenen Projekten vertiefen zu können. Seine Erfahrungen aus Trier könnten dazu beitragen, dass ein neues Bewusstsein für den Umweltschutz in seinem Heimatland entsteht. Oder um es mit dem Zitat von Nelson Mandela zu sagen, dass sich der Trierer Verein, der den engagierten Studenten unterstützt, auf die Fahnen geschrieben hat: "Bildung ist die mächtigste Waffe, um die Welt zu verändern”. Schritt für Schritt, das Praktikum könnte ein Anfang sein.Extra

Online: Unter volksfreund.de/meinehilfe Projekt auswählen, Spendenbutton anklicken, abgefragte Daten eingeben. Jede Spende wird zu 100 Prozent weitergeleitet, der Trierische Volksfreund trägt die kompletten Transferkosten.Extra

Umweltschutz: Felix aus Kenia sammelt Wissen in Trier
Foto: red red (red) ("TV-Upload red"

Felix Madanga benötigt für seinen Aufenthalt in Deutschland, währenddessen er bei Umweltagenturen und Umweltinitiativen Erfahrungen für sein künftiges Umweltengagement in Kenia sammeln will, insgesamt 1440 Euro: 600 Euro Verpflegungsgeld, 240 Euro für die Krankenversicherung und 600 Euro für die Flüge hin und zurück. Elf Prozent der Summe sind bereits finanziert, es fehlen noch 1270 Euro. red