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DREI FRAGEN An...

DREI FRAGEN An...

...Jürgen Finn, Spielertrainer des B-Ligisten SV Dörbach II.Herr Finn, wie kam es zu der Leistungssteigerung nach der Winterpause ?Jürgen Finn: Der Hauptgrund war, dass wir als Aufsteiger sechs Auswärtsspiele hatten und nur fünf Heimspiele in der Vorrunde.Während der Winterpause kam der eine und andere junge Spieler zum Kader.

So konnten wir den älteren Spielern Ruhepausen gönnen. Hinzu kommt unsere Heimstärke.Schildern Sie uns kurz Ihren Werdegang als Fußballer.Finn: Mit sechs Jahren begann ich beim SV Dörbach, wo ich bis zur C-Jugend spielte. Dann wechselte ich in die B-Jugend des FSV Salmrohr, wo uns in der A-Jugend der Aufstieg in die AS-Jugend gelang. 1983 kehrte ich zum SV Dörbach zurück, wo ich bis 1993 spielte. Danach folgte ich dem Ruf der neuen SG Meerfeld als Spielertrainer, wo es mir gelang, die Elf von der Kreisliga C in die Kreisliga A zu führen. Dort war ich bis 1997, ehe ich zum SV Niederemmel wechselte. Danach folgten Stationen beim SV Bekond und dem FC Meerfeld, ehe ich 2005/2006 eine größte Enttäuschung bei der SG Dhrontal erlebte, da mir dort bereits nach drei Monaten gekündigt wurde. Seit der Saison 2006/2007 trainiere ich den SV Dörbach II.Welches Ziel haben Sie sich persönlich und für den SV Dörbach II für die restlichen Spiele der Saison 2007/2008 noch gesetzt ? Finn: Mein persönliches Ziel, den Klassenerhalt, habe ich mit der Mannschaft bereits so gut wie erreicht, so dass ich mich entscheiden konnte, mein Traineramt nach Ablauf der Saison aus persönlichen Gründen zu beenden. Von der Mannschaft erwarte ich, dass sie sich voll einsetzt. Mit Jürgen Finn sprach unser Mitarbeiter Friedrich Zeltner