JUGEND-HANDBALL : Jetzt geht's gegen Eisenach

JUGEND-HANDBALL : Jetzt geht's gegen Eisenach

WITTLICH. (red) Die beste C-Jugend-Mannschaft im Handballverband Rheinland kommt aus Wittlich. Nun trifft das Säubrenner-Team in den Spielen um die Südwestdeutsche Meisterschaft zunächst auf den Topfavoriten Eisenach.

Nachdem sich die von Wolfgang Becker und Olaf Gierenz trainierte Mannschaft bereits ungeschlagen die Bezirksmeisterschaft vor den starken Teams aus Irmenach/Kleinich und Saarburg gesichert hatte, traf man im Endspiel um die Rheinlandmeisterschaft auf den bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Meister des Bezirks Rhein/Westerwald, den TuS Weibern. Bereits im Hinspiel demonstrierten die Wittlicher Jugendhandballer ihre spielerische, technische und läuferische Überlegenheit. Mit 44:25 deklassierte man den mit immerhin acht Auswahlspielern angetretenen Gast aus Weibern. Auch beim Rückspiel in der BBS-Halle fand die HSG Wittlich, lautstark unterstützt von Eltern und Fans, schnell zu ihrem Tempospiel und lag bereits nach wenigen Minuten mit fünf Toren in Führung. Trotz einiger Nachlässigkeiten in der Abwehr und einer schlechten Chancenverwertung reichte es zu einem 37:29 Sieg, dem knappsten Ergebnis während der gesamten Spielzeit. Erstmals nimmt damit eine männliche Jugendmannschaft der HSG Wittlich an der Endrunde um die Südwestdeutsche Meisterschaft teil. Erster Gegner ist am Samstag, 31. März, um 17.30 Uhr in der Halle der BBS der ThSV Eisenach. "Es ist vielleicht gut, dass wir gleich zu Beginn gegen einen der Topfavoriten antreten müssen", sagt Trainer Olaf Gierenz. Die weiteren Gegner kommen aus Saarlouis, Bingen, Ludwigshafen-Ruchheim und Wallau/Massenheim. Im zweiten Spiel trifft Wittlich am 14. April (18 Uhr) auf Ruchheim. "Auch diese Partie wird nicht einfach", meint Gierenz. Für die HSG Wittlich spielten in den beiden Endspielen um die Rheinland-Meisterschaft: Andreas Greßnich, Michel Mantsch, Nils Mantsch, Nicolas Plein, Sebastian Zeimetz, Johannes Weyer, Marvin Link, Igor Hergert, Fabian Sieben, Ralf Langens, Marcel Tibo, Jonas Caspers und Fabian Jüngling.

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