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TV-SERIE: Warum... "Bonsai"?

TV-SERIE: Warum... "Bonsai"?

Burgen. (F.Z.) Seit der Hochzeit mit Ehefrau Simone 1997 wird das Burgener Urgestein Michael Schimper in seinem privaten Umfeld und bei seinen Mannschaftskameraden nur noch "Bonsai" genannt. Dieser Spitzname kam dadurch zustande, dass "Bonsai" Schimper wegen seiner geringen Körpergröße von 1,70 Meter schon immer eine Vorliebe für diese japanische Baumart hatte und sogar als Bonsai-verrückt gilt.

Ein Ausspruch von Ehefrau Simone, der lautete "Kleiner Stamm, große Wurzel", hat die Liebe Schimpers zu seinem Bonsaibaum mit einer Höhe von 15 Zentimetern noch gesteigert; seitdem wird das Bäumchen noch mehr gepflegt, damit es immer die passende Höhe von 15 Zentimetern behält. Neben diesem etwas außergewöhnlichen Hobby steht bei Michael "Bonsai" Schimper - von Beruf Maurermeister bei der Firma Alwin Poß in Brauneberg - natürlich die Familie im Vordergrund, die aus Ehefrau Simone sowie Tochter Elena (acht Jahre) und Sohn Leon (vier Jahre) besteht. Letzterer unternimmt bei den Bambini bereits erste Versuche, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. In sportlicher Hinsicht wünscht sich der mit Problemen im rechten Knie kämpfende Schimper, der bereits mit sechs Jahren in der E-Jugend des FC Burgen seine Laufbahn begann und den Verein nie verlassen hat, den lang ersehnten Aufstieg seines FCB in die Mosel-Kreisliga A - um dann seine Laufbahn langsam ausklingen zu lassen. S In der Serie "Warum... ?" erklärt der TV, wie Fußballer aus der Region zu ihrem Spitznamen kamen. Anregungen und Vorschläge bitte an fussball@volksfreund.de.