Viele Tore, etwas Hoffnung

Gemischte Bilanz der Teams aus der Region: Während die Dörbacher Fußballerinnen in der Frauen-Fußball-Rheinlandliga gegen Watzerath/Pronsfeld mit 10:6 gewonnen haben, unterlag die FSG Zewen/Igel in Andernach mit 1:9 deutlich.

Trier. (wir) Nach dem unerwarteten 4:2 (2:2)-Erfolg beim Tabellendritten FC Waldbreitbach sind die Hoffnungen des FC Kommlingen auf den Klassenerhalt in der Frauen-Fußball-Rheinlandliga gestiegen. "Wir waren jederzeit ein gleichwertiger Gegner", lautete das Fazit von Pressesprecherin Rebekka Beck, "überragend war die Leistung unserer Außenverteidigerinnen Stefanie Staudt und Christina Schur."

Der TuS Issel schlug am zurückliegenden Spieltag den FC Urbar mit 5:3 (3:0) und konnte sich dabei wieder einmal auf Torjägerin Franziska Steilen verlassen, die im 19. Saisonspiel ihre Treffer 32 bis 35 markierte. Die 1:0-Führung hatte Annika Sihr erzielt. Zwischen den Pfosten des TuS gab Sabine Koch, Mutter und Trainerin des Torwarttalents Julia Koch, ihr Debüt und bot eine gute Leistung.

Der Sieg der Dörbacher, die noch Titelchancen haben, stand beim 10:0-Kantersieg gegen die SG Watzerath/Pronsfeld nie in Frage. Vierfache Torschützin war Sandra Prüm, der zwischen der 52. und 67. Minute ein Hattrick gelang. Die Eifelerinnen wehrten sich tapfer, waren den Salmtalerinnen jedoch in allen Belangen unterlegen.

Die FSG Trier-Zewen/Igel unterlag bei der SG Andernach mit 1:9 und gerät damit im Abstiegskampf immer mehr unter Druck. In der B-Juniorinnen-Rheinlandliga deklassierte der TuS Issel den bisher schärfsten Verfolger FC Urbar auf dessen Platz mit 5:0 (0:3) und ist mit der Maximalpunktzahl 18 und sechs Zählern Vorsprung bei vier noch ausstehenden Spielen klar auf Titelkurs.

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